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Das Projekt „bunt und vielfältig“

Der Kurzfilm „bunt und vielfältig – Diversität in der Vorarlberger Landesverwaltung“ ist ein Ergebnis eines Projektes mit Lehrlingen in der Vorarlberger Landesverwaltung. Konzipiert und umgesetzt wurde das Projekt von Margit Brunner Gohm im Zeitraum Oktober 2016 bis Juni 2017. Der Film entstand in Zusammenarbeit mit dem Filmemacher Johannes Rinderer. Im Herbst 2016 fand eine Informationsveranstaltung für alle Lehrlinge und Ausbildenden statt. Danach haben wir sieben Lehrlinge aus unterschiedlichen Lehrberufen uns auf den Weg in ein buntes, kreatives und vielfältiges Projekt gemacht. Wir waren im Mädchenzentrum Amazone, bei GoWest - Verein für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgenderpersonen, reiz.at -Selbstbestimmt Leben Vorarlberg, im jüdischen Friedhof in Hohenems und im islamischen Gebetshaus in Altach mit okay.zusammenleben. Ebenso haben wir bei einem Workshop zum Thema „Zivilcourage versus Extremismus“ teilgenommen. Danach haben wir Interviews mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus der Vorarlberger Landesverwaltung mit unterschiedlichem Geschlecht und Alter, unterschiedlicher ethnischer Zugehörigkeit, Religion, Weltanschauung, Behinderung und sexueller Orientierung geführt. In mehreren Workshops mit vielen Diskussionen und konkreten Hintergründen haben wir dann gemeinsam das Drehbuch für unseren Film geschrieben. Einen ganzen Tag lang dauerten die Dreharbeiten. Das war für uns eine neue, spannende, lustige und streckenweise auch anstrengende Erfahrung. Eine tolle Rückmeldung war für uns, dass der Film auch bei unseren Vorgesetzten bis hin zum Personalchef und zum Landesamtsdirektor so gut angekommen ist.









Was für mich bleibt...

Peter Kaufmann: Mit dem Thema Diversität sollten wir uns auseinandersetzen, weil das auf der ganzen Welt und besonders in Vorarlberg immer mehr am Kommen ist und wir niemanden diskriminieren sollen. Das Beste für mich an diesem Projekt waren die Kurse. Vor allem im aha in Dornbirn, wo wir zum Thema Zivilcourage selber etwas machen konnten. Alle Menschen sind gleich, egal welche Hautfarbe oder Religion sie haben und man sollte niemanden deswegen ausschließen oder diskriminieren.







Vivienne Feurstein: Das Thema Diversität, welches wir behandelt haben, ist ein Brennpunkt momentan. Denn auch für uns oder für die nächste Generation und für unsere Kinder, ist es ein Thema das aufgegriffen werden sollte, weil es einfach noch nicht komplett behandelt worden ist. Das Beste für mich waren die Exkursionen. Vor allem in Bregenz das Amazone und GoWest, weil wir dort genau die Themen behandelt haben, die mich interessieren.









Felix Kerber: Es ist gut, dass es Projekte wie „bunt und vielfältig“ gibt, da sich die Lehrlinge untereinander gut kennenlernen und es auch ein Spaß ist, das alles zu machen. Ich habe in dem Workshop gelernt, dass es viele Diversitäten gibt und alle unterschiedlich sind. Ich möchte den anderen sagen, dass es viele Diversitäten gibt, aber alle so respektiert werden sollten wie sie sind.









Dominik Kurta: Meine Einstellung zu Diversität hat sich geändert, dass ich jetzt mit verschiedenen Leuten befreundet bin. Ich möchte anderen Menschen sagen, dass sie mehr auf andere Diversitäten achten sollten.










Lea Häfele: Diversität bedeutet für mich, dass ich mit anderen Personen offen umgehen soll, auch wenn die Situation für mich fremd ist. Meine Einstellung zum Thema Diversität hat sich insofern verändert, dass jeder Mensch anders ist und das toll daran ist. Ich möchte anderen sagen, dass man alle Menschen gleich behandeln soll, auch wenn diese eine andere Herkunft oder Religion haben.









Vanessa Humpeler: Ich möchte anderen sagen, dass jede und jeder einzigartig ist und man sich lieben soll wie man ist. Es ist gut, dass es Projekte wie „bunt und vielfältig“ gibt, weil man viel Neues kennen lernt und die Lehrlinge zusammen viel unternehmen. In dem Workshop habe ich viele neue Menschen mit verschiedenen Diversitäten kennen gelernt.









Margit Brunner Gohm: Für mich war das Wichtigste im Projekt, dass ich nicht viel über das Thema Diversität referieren musste, da wir alle völlig unterschiedlich  waren. Es ist uns gelungen, uns so sein zu lassen, wie wir sind, auch mit gegensätzlichen Meinungen, Hintergründen und Vorlieben. Und trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb, haben wir ein tolles gemeinsames Projekt verwirklicht.








Wenn Sie mehr zum Projekt oder zum Thema Chancengleichheit in der Vorarlberger Landesverwaltung erfahren möchten, dann können Sie gerne mit Margit Brunner Gohm margit.brunnergohm@vorarlberg.at in der Personalabteilung Kontakt aufnehmen.

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