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Es besteht aus Methan (50 – 65 %) und Kohlendioxid (35 - 50 %) sowie geringen Anteilen an Schwefelwasserstoff und Spurengasen.
Biogas ist mit einer Dichte von 1,2 kg/m³ etwa gleich schwer wie Luft. Ob ausströmendes Biogas aufsteigt oder sich in Bodennähe ansammelt, hängt daher von der Zusammensetzung und der Temperatur des Biogases sowie der Thermik im Raum ab.
Eine Biogasanlage besteht üblicherweise aus Fermenter, Nachfermenter, Gasspeicher und Substratlager für den Gärrest. Das Biogas aus dem Gasspeicher kann zur Stromerzeugung in einem BHKW oder zur Wärmeerzeugung in einem Gaskessel verwendet werden. Nach entsprechender Aufbereitung kann es auch als Treibstoff dienen oder ins Erdgasnetz eingespeist werden.
Neben den gesetzlichen Bestimmungen sind auch technische Regelwerke von Bedeutung.
Im Zuge des Genehmigungsverfahrens wird das Projekt hinsichtlich der grundlegenden Anforderungen geprüft. Allfällige daraus resultierende Auflagen werden von der Behörde per Bescheid vorgeschrieben.
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Beurteilung von Biogasanlagen (988 kB)
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