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Verkehr - Verkehrsrecht

Steigenlassen von Kleinluftballons

Informationen zum Ansuchen um eine Luftfahrtrechtliche Bewilligung bezgl. dem Steigenlassen von Kleinluftballons

Eine luftfahrtrechtliche Bewilligung des  Landeshauptmannes erfordert

Hinweis: Damit die Bewilligung erteilt werden kann, muss das Formular vollständig und korrekt ausgefüllt sein.

Zu beachten ist:

  • an den Luftballons dürfen keine harten Gegenstände befestigt werden an/in den Ballonen wie Metall, Holz, Plastik, Wunderkerzen, Leuchtstäbe, Knicklichter, LEDs, etc. angebracht sein; somit sind auch Ballone mit LED-Lichtern nicht gestattet;
  • ebenso dürfen die Ballon keine radarreflektierende Beschriftung aufweisen;

  • die Ballone dürfen nicht gebündelt sein (also keine Ballontrauben);

  • zum Befüllen der Ballone darf kein brennbares Gas verwendet werden;

  • die Machart und Ausrüstung der Ballone darf weder auf Flugfunk oder Radargeräte, noch auf andere Teilnehmer des Luftverkehrs durch Aufschriften, Gegenstände aus Metall (Wunderkerzen, Leuchtstäbe, etc.) störend einwirken;

  • das Steigenlassen der Kleinluftballone ist sofort zu unterbrechen, wenn Hubschraubereinsatzflüge im Nahbereich des Ballonstartplatzes stattfinden;

Es wird darauf hingewiesen, dass durch das Steigenlassen der Kleinluftballone weder der Luftverkehr noch Personen oder Sachen auf der Erde gefährdet werden dürfen.

Folgende Kosten sind für die Bewilligung zu entrichten:

  6,50   Euro    Verwaltungsabgaben

14,30   Euro    Antragsgebühr

20,80   Euro    Gesamt

 

 

 

 

 

 

 

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