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Mobilitätsmanagement nimmt einen wichtigen Platz in der Verkehrspolitik der Landesregierung ein und gehört zu den Schwerpunkten des aktuellen Vorarlberger Verkehrskonzeptes. Das Land Vorarlberg bündelt die vielen erfolgreichen Maßnahmen zur sanften Mobilität, die in Vorarlberg seit Jahren initiiert werden, durch eine eigene Koordinationsstelle im Rahmen der Initiative Vorarlberg MOBIL.
Bestehende Maßnahmen nützen und ausbauen
Land und Gemeinden investieren bereits seit Jahren hohe Summen in den Öffentlichen Verkehr sowie in Rad- und Fußwege. Verschiedenste Initiatoren setzen laufend neue Impulse, um die Bevölkerung für die Vorteile der sanften Mobilität zu sensibilisieren – mit Erfolg: Mobilitätsmanagement in Gemeinden, Unternehmensprojekte, Aktivitäten in Kindergärten, Schulen und Vereinen, Autofreier Tag, Schoolwalker, Fahrradwettbewerb, klima:aktiv mobil-Programme des Lebensministeriums und viele andere Projekte haben in der breiten Öffentlichkeit bereits Sensibilität für die sanfte Mobilität geschaffen. Einige Vorarlberger Gemeinden sind auf diesem Gebiet bereits seit Jahren erfolgreich aktiv. Auf diese Erfahrungen gilt es aufzubauen, um die Maßnahmen dann landesweit auszudehnen. Dazu gibt es eine Koordinationsstelle die landesweite Kampagnen koordiniert. Im Rahmen von Informations- und Abstimmungsplattformen werden die Aktivitäten mit den verschiedensten Partnern koordiniert.
Informationsplattform Mobilitätsmanagement in der Gemeinde
Die Aktivitäten im Mobilitätsmanagement werden im Rahmen einer Informationsplattform zwischen Land, Gemeinden und weiteren Institutionen koordiniert. Die Gemeindeplattformen finden etwa 2-3 mal jährlich statt. Protokolle und Berichte von den einzelnen Informationsplattformen finden Sie unter Vorarlberg MOBIL-Gemeindeplattform.
Auch Unternehmen werden angesprochen
Auch Vorarlberger Betriebe sind von einem hohen Verkehrsaufkommen betroffen. Durch Mobilitätsmanagement in den Unternehmen sollen einersteits die PKW-Fahrten der Mitarbeiter vom Wohnort zur Arbeitsstätte durch Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel, Fahrrad und Bildung von Fahrgemeinschaften reduziert werden. Andererseits soll aber auch der Betrieb Vorbild sein und seinen Fuhrpark und die betrieblichen Fahrten optimieren.
Gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Vorarlberg wurde deshalb die Unternehmensplattform-Wirtschaft MOBIL ins Leben gerufen. In regelmäßigen Informationsveranstaltungen, Newslettern und Öffentlichkeitsarbeit soll ein Bewusstsein für das Potential von Mobilitätsmanagement geweckt werden. Instrumente wie beispielsweise ein Leitfaden mit Mobilitätsmaßnahmen aus Vorarlberger Betrieben werden den Unternehmen zur Verfügung gestellt.
Informationen und Ansprechpartner
DI Martin Scheuermaier
Koordinationsstelle Mobilitätsmanagement in Vorarlberg
beim Amt der Vorarlberger Landesregierung
Landhaus, 6901 Bregenz
Tel: 05574/511-26114
Mail: martin.scheuermaier@vorarlberg.at
Die Aktivitäten im Mobilitätsmanagement werden im Rahmen einer Informationsplattform zwischen Land, Gemeinden und weiteren Institutionen koordiniert. Diese finden etwa 2-3 mal jährlich statt. Hier finden Sie Protokolle und Berichte von den einzelenen Treffen:
Am 14. November 2006 fand im WIFI Dornbirn der Auftakt für die Zusammenarbeit mit den Gemeinden im Rahmen der 1. Informationsplattform „Mobilitätsmanagement in der Gmeinde statt“. Über 80 GemeindevertreterInnen und ExpertInnen aus ganz Vorarlberg trafen sich zu einem ersten Erfahrungsaustausch.
Informationen und Bilder zur Veranstaltung können Sie untenstehender Infobox entnehmen.
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DI Martin Scheuermaier
Koordinationsstelle Mobilitätsmanagement in Vorarlberg
beim Amt der Vorarlberger Landesregierung
Landhaus, 6901 Bregenz
Tel: 05574/511-26114
Mail: martin.scheuermaier@vorarlberg.at
Die Koordinationsstelle berichtete von den neuesten Entwicklungen des Mobilitätsmanagement in Vorarlberg. Neue Angeboten des Energieinstitutes und des Verkehrsverbund Vorarlberg sowie aktuelle Informationen verschiedener Projekte standen weiters im Mittelpunkt der Veranstaltung.
Inhalte und Informationen zur Veranstaltung können Sie der untenstehenden Infobox entnehmen.
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DI Martin Scheuermaier
Koordinationsstelle Mobilitätsmanagement in Vorarlberg
beim Amt der Vorarlberger Landesregierung
Landhaus, 6901 Bregenz
Tel: 05574/511-26114
Mail: martin.scheuermaier@vorarlberg.at
38 Vertreter von Gemeinden informierten sich über Neuigkeiten im Mobilitätsmanagement und brachten ihre Ideen für die Programmgestaltung 2008 ein.
Die Inhalte und Ergebnisse der Veranstaltung können Sie der untenstehenden Infobox entnehmen.
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DI Martin Scheuermaier
Koordinationsstelle Mobilitätsmanagement in Vorarlberg
beim Amt der Vorarlberger Landesregierung
Landhaus, 6901 Bregenz
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Die Vorstellung der neuesten Mobilitätsangebote (Mobilitätsplattform www.vmobil.at, erste Ergebnisse des Fahrradwettbewerbes 2008, Vorstellung Mobilpunkt Feldkirch), die Mitfahrzentrale „compano“, die Kinder-Familienstraßenfeste von Kinder in die Mitte, sowie die Angebote der „Vorarlberg Mobil Woche 2008“ standen im Mittelpunkt der Veranstaltung.
Die Inhalte und Ergebnisse der Veranstaltung können Sie der untenstehenden Infobox entnehmen.
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Koordinationsstelle Mobilitätsmanagement in Vorarlberg
beim Amt der Vorarlberger Landesregierung
Landhaus, 6901 Bregenz
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In dieser Plattform wurde das betriebliche Mobilitätsmanagement „WIM – Weniger ist mehr“ der Liechtensteinischen Landesverwaltung sowie das Elektroautoprojekt Projekt „minus 99“ vorgestellt. Weiters erhielten die Teilnehmer einen Überblick über den aktuellen Stand der Bearbeitung der Radverkehrsstrategie Vorarlberg. Im 2. Teil der Veranstaltung folgte eine Abstimmung der Aktivitäten 2009.
Die Inhalte und Ergebnisse der Veranstaltung können Sie der untenstehenden Infobox entnehmen.
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Koordinationsstelle Mobilitätsmanagement in Vorarlberg
beim Amt der Vorarlberger Landesregierung
Landhaus, 6901 Bregenz
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Im Mittelpunkt dieser Plattform standen die Vorstellung der Projekte Landrad, Fahrradbarometer sowie die neuesten Angebotes des Verkehrsverbund Vorarlberg. Weiterer Schwerpunkt waren die Abstimmungen und Vorstellung der Fahrradauftaktveranstaltungen sowie der Fahrradwettbewerb und Schoolbiker.
Die Inhalte und Ergebnisse der Veranstaltung können Sie der untenstehenden Infobox entnehmen.
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Koordinationsstelle Mobilitätsmanagement in Vorarlberg
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Bei dieser Plattform erfolgte ein Rückblick über die Aktivitäten 2009. Weiters wurden die ersten Umsetzungsschritte der Radverkehrsstrategie im Jahr 2010 vorgestellt und diskutiert. Im zweiten Teil der Veranstaltung erfolgte dann eine Abstimmung der gemeinsamen Fahrradaktivitäten im Jahr 2010.
Die Inhalte und Ergebnisse der Veranstaltung können Sie der untenstehenden Infobox entnehmen.
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Das Jahr 2010 beginnt wieder mit vielen Aktionen.
43 Vertreterinnen und Vertreter von Gemeinden erfuhren, warum die Forcierung des zu Fuß gehens oder des Radfahrens für eine Gemeinde gleichzeitig auch eine aktive Gesundheitsförderung ist. Aktuelle Informationen vom Verkehrsverbund rundeten den ersten Teil der Veranstaltung ab.
Im zweiten Teil informieren sich die TeilnehmerInnen dann über aktuelle Radverkehrsprojekte, Neuigkeiten des heurigen Fahrradwettbewerbs und Schoolbiker 2010. Bundesweiter Aktionsschwerpunkt ist heuer “Einkaufen mit dem Rad”. Vorarlberg MOBIL stellte dazu ein Informationsblatt Einkaufen mit dem Rad vor.
Informationen und Präsentationen von der Veranstaltung können Sie der untenstehenden Infobox entnehmen.
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Pünktlich zum Faschingsbeginn informierten sich 36 Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinden über Aktuelles von Vorarlberg MOBIL und die neuesten Ergebnisse von verschiedenen Mobilitätsprojekten in Vorarlberg.
Im zweiten Teil informierten sich die TeilnehmerInnen dann über die Ergebnisse des Fahrradwettbewerbes 2010 und der Vorarlberg MOBILwoche 2010. Weiters erfolgte eine erste Abstimmung der gemeinsamen Fahrradaktivitäten im Jahr 2010.
Informationen, Präsentationen und Bilder von der Veranstaltung können Sie der untenstehenden Infobox entnehmen.
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Die “Fahrradsaison 2011” hat bereits begonnen. Radfahren in der kälteren Jahreszeit gehört laut einer Umfrage von Vorarlberg MOBIL bereits heute für viele Menschen zum Alltag.
Die 36 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 10. Gemeindeplattform erfuhren, was sich die Winterradler wünschen, dass das Radeln noch besser möglich ist. Das Projekt Landrad konnte mit tollen Ergebnissen abgeschlossen werden. Die Studie Fahrradparken an den Vorarlberger Bahnhaltestellen zeigt ein hohes Potential für die Kombination Bike&Ride. Ein neues landesweites Kommunikationskonzept zum Radverkehr in Vorarlberg soll das Image fürs Radfahren in Vorarlberg noch weiter verbessern.
Im zweiten Teil wurden der Fahrradwettbewerb und Schoolbiker 2011 mit den Neuerungen vorgestellt. Die Vorstellung neuer Fahrradserviceangebote rundeten das Bild ab.
Informationen, Präsentationen und Bilder von der Veranstaltung können Sie der untenstehenden Infobox entnehmen.
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Die Fahrradsaison ist durch viele Aktionen in den Gemeinden und dem langanhaltenden Schönwetter bestens gestartet. Das zeigen auch die ersten Ergebnisse des FAHRRAD WETTBEWERB 2011, der mit 200 Veranstaltern heuer eine Rekordbeteiligung aufweist.
30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfuhren weiters Neuigkeiten vom Verkehrsverbund, informierten sich über Möglichkeiten zur Förderung von Bike&Ride, den Einsatz des Fahrradsimulator der Verkehrsicherheitspartner und Neuigkeiten von Fahrrad Freundlich - der Fahrradkommunikation Vorarlberg.
Im zweiten Teil wurden mögliche Aktionen für die Vorarlberg MOBILwoche 2011 vorgestellt und diskutiert.
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"Shared Space" - ein Planungsprinzip zur Gestaltung von innerörtlichen Verkehrsräumen stand im Mittelpunkt der 12. Gemeindeplattform von Vorarlberg MOBIL.
Thomas Pilz, Architekt bei der Forschungsgesellschaft Mobilität in Graz informierte über die Planungsphilosophie und Gestaltungsprinzipien und stellte österreichische Praxisbeispiele vor.
Anhand von aktuellen Projektbeispielen wurden erste Praxiserfahrungen mit Shared Space in Vorarlberg vorgestellt.
Danach nützen einige der 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch die Gelegenheit zu einer Diskussion und einem Erfahrungsaustausch.
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Parkplatzbewirtschaftung für die Mitarbeiter? Stadtplaner Markus Aberer informierte bei der 13. Gemeindeplattform, warum Dornbirn diese für alle städtischen Bediensteten im Rahmen eines betrieblichen Mobilitätsmanagement eingeführt hat.
2012 startet im Rahmen von Vorarlberg MOBIL bereits zum 5. Mal der landesweite Fahrradwettbewerb und die Aktion Schoolbiker. 54 Vertreterinnen und Vertreter aus den Gemeinden informierten sich über Neuerungen, den Ablauf und die Termine. Betreut werden die Wettbewerbe auch heuer wieder in bewährter Manier vom Energieinstitut Vorarlberg.
Im 2. Teil der Veranstaltung erhielten die TeilnehmerInnen aktuelle Informationen über die neue Richtlinie des Landes Vorarlberg zur Förderung von Radrouten. Interessante Projekte wie der „Schulwegplan“ des Kuratorium für Verkehrssicherheit und das „Laufstreckennetz“ von Vorarlberg >>bewegt rundeten das Programm ab.
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Lustenau MOBIL - anders unterwegs. Die Marktgemeinde Lustenau setzt zusehends auf eine nachhaltige Mobilitätspolitik. Der Mobilitätsbeauftragte Michael Schulz erläuterte, wie sich das zwischenzeitlich bis auf die Gemeindestruktur und auf den Generalverkehrsplan 2012 auswirkt.
Das Projekt VLOTTE von illwerke vkw war 2008 die erste Modellregion für Elektromobilität. Projektkoordinator Rudolf Kloser informierte über Erfahrungen der vergangenen Jahre und die Zukunft von VLOTTE.
Das klima:aktiv-mobil Beratungsprogramm bietet österreichweite Beratung, um Mobilitätsmanagementmaßnahmen in Österreichs Schulen und Kindergärten zu forcieren. Eine dieser Schulen war 2010/11 die Öko-Mittelschule Mäder. Direktor Manfred Martin stellte das beachtliche und sehr umfangreiche Aktionsprogramm vor.
Weitere interessante Projekte, wie das Projekt Sportlich zum Sport, die Vorstellung der neuen Fahrradlobby ARGUS Vorarlberg und Neuigkeiten zur Vorarlberg MOBILwoche 2012 rundeten das Programm ab.
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In den kommenden 2 Jahren wird in Vorarlberg eine neue Radverkehrswegweisung umgesetzt. Bei der 15. Gemeindeplattform erfuhren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer alle wichtigen Informationen über den Stand der Vorarlbereitungen.
Christian Hillbrand stellte sich anschließend als neuer Geschäftsführer des Verkehrsverbund Vorarlberg vor und informierte über die neuesten Projekte des öffentlichen Verkehrs.
Patricia Gohm berichtete über Erfahrungen der Marktgemeinde Rankweil bei der Durchführung eines Fahrradkurses für MigrantInnen. Neues aus dem klima:aktiv mobil Programm für Städte, Gemeinden und Regionen rundetem den ersten Block der Veranstaltung ab.
In der Pause konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das neueste FAHRRAD FREUNDLICH Angebot - das "Slow Bike Race" testen.
Im zweiten Teil wurde ein positives Resumee über den Fahrradwettbewerb, die Vorarlberg MOBILwoche 2012 und die erste Vorarlberger FAHRRAD PARADE gezogen. Eine Diskussion der gemeinsamen Aktionen für das jahr 2013 rundeten das Programm ab.
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Nach einer Einführung über die Neuigkeiten im Mobilitätsmanagement und Aktuellem zur Umsetzung der Radverkehrswegweisung Vorarlberg präsentierte Jürgen Ulmer vom Vorarlberger Umweltverband das Programm „ghörig feschta“ des Vorarlberger Umweltverbandes. Es unterstützt beim Planen und Umsetzen nachhaltiger Veranstaltungen, und setzt u.a. auch auf alternative Mobilitätsangebote.
Im Rahmen der Raumentwicklung Montafon entstand mit „Tapetenwechsel“ eine Sammlung an Auflugszielen, die optimal auf die An- und Abreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln abgestimmt ist. Simon Vetter von Kairos sieht das Projekt als wertvolles Tool, das jederzeit auch in anderen Regionen des Landes umgesetzt werden könnte.
Transporträder sind in Vorarlberg noch nicht sehr verbreitet. Eric Poscher von rad3 UG stellte vor, was damit alles möglich ist. Einzelpersonen wie auch Unternehmen können von den Möglichkeiten dieser Räder profitieren.Am 15. März startet wieder der landesweite Fahrradwettbewerb. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer informierten sich über neue Features, den Ablauf und weitere Unterstützungsangebote, wie den Radcheck, Fahrradbotschafter und das Fahrrad Freundlich - Slow Bike Race.
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Das Vorarlberger Mobilitätsportal www.vmobil.at fasst Information und Service rund um das bewusste Unterwegssein zusammen.
Öffentlicher Verkehr, Leihwagen und Carsharing, Fahrrad oder zu-Fuß-gehen sind ebenso Thema wie Sensibilisierungs-Kampagnen oder Förderungen. Bus-, Bahn- und Schifffahrpläne oder Berichte und Hilfen zum Mobilitätsmanagement in Unternehmen, Schulen, Kindergärten oder Gemeinden sind abrufbar. Ebenfalls zur Verfügung stehen z.B. die neue Mitfahrbörse compano, verschiedene Bildungsangebote oder Hintergrundinformationen.
Haben Sie Fragen zu Vorarlberg MOBIL dann melden Sie sich doch einfach.
Koordinationsstelle Vorarlberg MOBIL
Abt VIa - Allgemeine Wirtschaftsangelegenheiten
Landhaus, 6901 Bregenz
Dipl.-Ing. Martin Scheuermaier
+43 (0)5574/511-26114
martin.scheuermaier@vorarlberg.at