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vorarlberg.at · Energie · Energiestudien

Energie

Evaluierung der wirtschaftlichen Auswirkungen der Biomasseförderung

Das Land Vorarlberg hat sich im Rahmen des Energiekonzeptes ehrgeizige Ziele gesetzt, darunter auch das Ziel, die energetische Nutzung fester Biomasse zu steigern. Seit 1993 werden im „Schwerpunktprogramm Biomasse“ Holzheizanlagen gefördert. Die Förderung umfasst Biomassekleinanlagen (Stückholzheizungen, Pelletsanlagen, etc.) und Biomassegroßanlagen (Heizwerke). Den aufgewendeten Fördermitteln stehen dadurch ausgelöste Investitionen gegenüber, die dementsprechende Auswirkungen auf die Volkswirtschaft haben, aber auch entsprechende Verdrängungseffekte gegenüber Investitionen in andere Heizsysteme (z.B. Ölheizungen). Weiters wurde die Auswirkung des laufenden Betriebes der Anlagen, durch die regionale Brennstoffbeschaffung, analysiert.

Die wichtigsten Ergebnisse:

  • Die Investitionen in Biomasseanlagen (Zeitraum 1993 – Juni 2005) in Vorarlberg haben im Inland einen Bruttowertschöpfungseffekt von € 92,9 Mio., einen Beschäftigungseffekt von 1.580 Personenjahren und einen fiskalischen Effekt von € 23,3 Mio. ausgelöst.
  • Pro € 1 Mio. Landesfördermittel wurden im Schnitt € 6,75 Mio. Wertschöpfung ausgelöst.
  • Unter Berücksichtigung der verdrängten Investitionen in dezentrale, fossil betriebene Heizsysteme verbleiben Nettoeffekte in der Größenordnung von 60 % - 80 %.

Den gesamten Bericht können Sie untenstehender Infobox entnehmen.

Infobox


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