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Zukunft - Büro für Zukunftsfragen

aha plus - Anerkennung für engagierte Jugendliche

Freiwilliges Engagement ist ein bedeutender Faktor für Lebensqualität in Vorarlberg. Dazu zählt vor allem auch das Engagement von Jugendlichen. Dieses Potenzial soll bestmöglich aktiviert werden: Gemeinsam mit zahlreichen Partnerorganisationen entwickeln das Büro für Zukunftsfragen, der Fachbereich Jugend und Familie des Landes Vorarlberg sowie das Jugendinformationszentrum aha ein Anerkennungssystem zur gezielten Förderung von Jugendengagement.

Laut einer im März 2015 präsentierten Studie der Fachhochschule Vorarlberg über "Bürgerschaftliches Engagement und Sozialkapital in Vorarlberg" weist die Altersgruppe der 15- bis 29-Jährigen das höchste Engagement-Potenzial auf. Die Frage ist daher, wie dieses Potenzial am besten für die Gesellschaft aktiviert werden kann.


Zu diesem Zweck wurde mit Gemeinden, Vereinen, Unternehmen, Organisationen und Jugendlichen ein Anerkennungssystem für Jugendengagement entwickelt. Es basiert auf dem Modell "Bre!ak" der Landeshauptstadt Bregenz und dem "Reward-System" der Young Scot (Jugendinformationszentren in Schottland).


Wie funktioniert aha plus?
Jugendliche können für ihre freiwillige Tätigkeit im Rahmen von Projekten, in Vereinsfunktionen, bei gemeinnützigen Aktionen etc. Punkte sammeln. Diese werden über ein digitales System erfasst und können gegen Anerkennungen, sogenannte Rewards, eingelöst werden. Dies reicht von sinnvollen Produkten bis zur Möglichkeit besondere Erfahrungen zu sammeln. Dazu bekommen die Jugendlichen in Zukunft eine Dokumentation ihrer geleisteten Tätigkeiten in Form eines "Engagement-Lebenslaufs". Jugendliche werden auf diese Weise verstärkt zu freiwilligem Engagement motiviert und gewinnen so mehr Selbstvertrauen sowie Sozialkompetenz. Der „Engagement-Lebenslauf“ verschafft zudem Vorteile bei der Jobsuche.


aha plus: Beispiele für freiwilliges Engagement
• Mithilfe in Sozialeinrichtungen z.B. im Kindergarten oder Altersheim
• Übungsleitung in Vereinen z.B. Fußballverein oder Musikverein
• Gruppenleitung in Vereinen z.B. Pfadfindergruppe oder Landjugend
• Mitarbeit in Projekten z.B. im Jugendzentrum, der Gemeinde oder in Eigeninitiative der Jugendlichen

aha plus: Beispiele für Rewards
• unbezahlbare Möglichkeiten wie z.B. eineN GeschäftsführerIn eines namhaften Unternehmens begleiten, ein Tag mit dem Landeshauptmann; Meet and Greet mit bekannter Persönlichkeit;
• wertvolle Erfahrungen wie z.B. Radiosendung machen, mit ProfisportlerIn trainieren, bei Filmproduktion dabei sein;
• sinnvolle Produkte wie z.B. Sportartikel, Essensgutscheine, Konzerttickets


aha plus startet in die Pilotphase
Die Umsetzung ist in vollem Gange. Jugendliche und Vereine entwickeln gemeinsam mit dem aha das Anerkennungssystem, besprechen die Umsetzung und das aha plus Onlinetool.

Ab Herbst 2017 steht das System für ganz Vorarlberg zur Verfügung. Erste Engagement-Lebensläufe sollen im darauf folgenden Jahr ausgestellt werden.

Infobox

Kontakt:

  1. Amt der Landesregierung – Büro für Zukunftsfragen (Lageplan·Fahrplan), Telefon +43 5574 511 20605, E-Mail 


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