Untersuchung des Stickstoff-Vorrates im Boden unterschiedlich intensiv bewirtschafteter Flächen des Rheinvorlandes.
An drei unterschiedlich intensiv genutzten Standorten des Rheinvorlandes wurden an drei Terminen nach der Nmin-Methode die Nährstoffvorräte im Boden untersucht.
Die Untersuchung ergab, dass an allen drei Standorten erhebliche Mengen von pflanzenverfügbarem Stickstoff vorhanden sind. Die am intensivsten bewirtschaftete Fläche zeigt im Vergleich mit den anderen Varianten deutliche Unterschiede in der Nährstoffausstattung im Verlauf des Jahres.
Für das Grundwasser besteht in allen drei Fällen keine Gefahr. Bei der intensiven Düngung ist aber dringend auf die Düngetermine zu achten, da Hochwasser starke Nährstoffausträge in den Rhein und in der Folge in den Bodensee bewirken kann.
Auch die regelmäßige Vorlandräumung mit Einbringen von Sedimenten in den Bodensee unterstützt das Gebot der Düngeminimierung.
Details erfahren Sie im Fachbericht, der als pdf-Datei zum Download zur Verfügung steht.
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