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Feuerbrand gehört zu den gefährlichsten Krankheiten des Kernobstes und kann unter günstigen epidemiologischen Bedingungen zu erheblichen wirtschaftlichen Schäden im Kernobstbau führen. Da es derzeit außer der Streptomycinanwendung noch keine effizienten Methoden zur Bekämpfung des Feuerbranderregers Erwinia amylovora gibt, wurde der Einsatz von Streptomycin im Frühjahr 2008 unter strengen rechtlichen Vorgaben im gewerblichen Obstbau bewilligt.
Ein begleitendes Monitoring hatte zum Ziel, mögliche Belastungen der Kompartimente Wasser (Trinkwasser, Grundwasser, Oberflächengewässer), Boden und Pflanzen durch den Einsatz von Streptomycin zu erfassen und darzustellen sowie die Lebensmittelsicherheit zu gewährleisten.
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Kontakt:
Institut für Umwelt und Lebensmittelsicherheit – Amtliche Lebensmittelkontrolle (LageplanFahrplan)
Download:
Streptomycinbericht 2008 (196 kB)
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