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Umwelt - Natur- und Umweltschutz

Exkursion ins Engadin

Landwirtschaft ist Produktion und Landschaftspflege Sieger der Vorarlberger Wiesenmeisterschaft im Engadin

Die Exkursion der Sieger der Wiesenmeisterschaft ins Engadin hat mittlerweile schon Tradition. Unter der Leitung von Prof. Georg Grabherr, Vorsitzender des Naturschutzrates, und Dr. Walter Dietl fand auch dieses Jahr wieder eine Wanderung durch die Wiesen von Sent statt.
„Die abwechslungsreiche Landschaft, die Vielfalt des Pflanzenkleids und nicht zuletzt die Geselligkeit machen diese Exkursion zu einem Erlebnis“. Angelika Wolf, die eine artenreiche Maisäßwiese am Schönaberg in Lech bewirtschaftet, genießt die Fahrt in jeder Hinsicht.
Zum Abschluss bot sich in Sent die Gelegenheit für ein Gespräch mit einem Bauern aus dem Ort. Es war für die Teilnehmer aus dem Ländle interessant zu erfahren, dass die Situation der Landwirte im Engadin durchaus mit der in Vorarlberg vergleichbar ist.
   

Am zweiten Tag führte die Wanderung von Lü, dem höchst gelegenen Dorf der Schweiz, durch Lärchenwiesen und blühende Alpweiden zum Ofenpass. Für Josef Türtscher, Landtagsabgeordneter und Teilnehmer der Wiesenmeisterschaft 2004, ist diese Veranstaltung eine besondere Möglichkeit, die Naturschutzleistungen der Landwirtschaft darzustellen. 

  
„Wichtig ist zu zeigen, dass es hier um Wirtschaftswiesen geht, die für ihre standortgerechte Nutzung ausgezeichnet werden“. Ernst Bickel, Mitglied des Naturschutzrates der Landesregierung, Jurymitglied und Bergbauer, hat mit seiner Frau Ilga an der Exkursion teilgenommen. „Gerade in Egg gibt es noch viele Wiesen, die gute Gewinnchancen bei der Wiesenmeisterschaft haben. Bis jetzt gab es jedes Jahr einen Wiesenmeister aus Egg, und diese Tradition soll so weitergeführt werden“ meint Walter Natter, Landwirtschaftsreferent der Gemeinde Egg und einer der Sieger.

   
Für Dr. Walter Dietl, einen der anerkanntesten Wiesenexperten, ist wichtig, dass künftig auch die Gesamtleistung eines Betriebes honoriert wird.

  
„Die Leistungsabgeltungen für die Erhaltung der Kulturlandschaft sind keine Subventionen, sondern ein Lohn für erbrachte Leistungen“.
Univ.-Prof. Dr. Georg Grabherr, Vorsitzender des Naturschutzrates

 
Text/Fotos: umg

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Kontakt:

  1. Amt der Landesregierung – Umwelt- und Klimaschutz (Lageplan·Fahrplan)

    1. DI Maximilian Albrecht, Telefon +43 5574 511 24511, E-Mail 

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