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Umwelt - Abfallwirtschaft

Verdachtsflächen und Altlasten

  

Rechtliche Grundlage ist das Altlastensanierungsgesetz 1989, dessen Ziel unter anderem die Erfassung, Untersuchung, Beurteilung und ggf. Sicherung und Sanierung von Altablagerungen und Altstandorten ist.

 

Altablagerungen sind Ablagerungen von Abfällen, die befugt oder unbefugt durchgeführt wurden (z.B. Ablagerungen von Haus-, Gewerbe- oder Industriemüll).

Altstandorte sind Standorte von Anlagen, in denen mit umweltgefährdenden Stoffen umgegangen wurde (z. B. Textil- und Lederindustrie, Metallindustrie, Chemische Industrie).

In Vorarlberg sind derzeit 165 Altablagerungen und gut 2.400 Altstandorte erfasst.

Bei diesen Altablagerungen und Altstandorte werden Erstabschätzungen durchgeführt, um festzustellen, ob der Verdacht einer erheblichen Gefahr für die Gesundheit des Menschen oder die Umwelt besteht. Altablagerungen und Altstandorte, bei denen ein solcher Verdacht besteht, werden als Verdachtsflächen bezeichnet. Derzeit sind in Vorarlberg 30 Altablagerungen bzw. Altstandorte als Verdachtsflächen ausgewiesen. Diese Zahl wird sich in den nächsten Jahren erhöhen, da laufend Erstabschätzungen durchgeführt werden.

An Verdachtsflächen werden sukzessive ergänzende Untersuchungen durchgeführt, um anschließend in einer Gefährdungsabschätzung zu beurteilen, ob eine erhebliche Gefahr besteht. Wird eine erhebliche Gefahr festgestellt, erfolgt eine Ausweisung als Altlast und sind Sanierungs-, Sicherungs- bzw. Beobachtungsmaßnahmen erforderlich. In Vorarlberg wurden bisher drei Altlasten ausgewiesen.

 

Informationen zu Altablagerungen und Altstandorten auf konkreten Grundstücken erhalten Sie auf schriftliche Anfrage bei der Abt. Abfallwirtschaft (abfallwirtschaft@vorarlberg.at).

 

Allgemeine Fragen werden durch Mag. Johannes Schweiger (05574/511-26614) und Dr. Harald Dreher (05574/511-26610) beantwortet.

 

Darüber hinaus können Verdachtsflächen und Altlasten auf dem Verdachtsflächenkataster des Umweltbundesamt abgefragt werden.

 

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