Hier finden Sie Kundmachungen über abfallrechtliche Bewilligungsverfahren in PDF-Form zum herunterladen.
Im Jahr 2009 wurden in Vorarlberg ca. 6.100 Tonnen Küchen- und Speiseabfälle aus Gastronomie und Großküchen gesammelt und verwertet. Das bedeutet, dass ca. 98 % der anfallenden Mengen erfasst wurden.
Abfallvermeidung lässt sich schwer in Zahlen messen, sondern ist in erster Linie eine Frage der Bewusstseinsbildung.
In Fortsetzung der bewährten Praxis werden auch in diesem Jahr die aktuellen Abfallwirtschaftsdaten von Vorarlberg in einer Broschüre übersichtlich dargestellt.
Massenabfalldeponien müssen auch nach Ihrer Schließung über einen längeren Zeitraum betreut werden, um einen Schutz der Umwelt gewährleisten zu können, der dem Stand der Technik entspricht. In Vorarlberg sind von dieser Nachsorge die Deponien Königswiesen in Lustenau/Fußach, Böschistobel in Nenzing und Sporenegg in Andelsbuch (samt der Umlagerungsdeponie Reuthe) betroffen.
Mit In-Kraft-Treten des neuen Vorarlberger Abfallwirtschaftsgesetzes ist die Sorge um die Bereitstellung von Einrichtungen für die Beseitigung von nicht gefährlichem Bodenaushub und nicht gefährlichen Baurestmassen auf das Land übertragen worden. Die Vorarlberger Landesregierung hat in Erfüllung dieses Auftrages eine Statuserhebung in Auftrag gegeben.
In Vorarlberg sind in den letzten Jahren vermehrt biogene Abfälle als Cofermente in Biogasanlagen behandelt worden. Die bei der Biogasproduktion anfallenden Gärrückstände werden zu Düngezwecken landwirtschaftlich verwertet. Im Rahmen einer ersten orientierenden Erhebung wurden bei ausgewählten Anlagen die Nähr- und Schadstoffgehalte in den Gärrückständen untersucht.
Vorarlberger Abfallwirtschaftsplan - 2. Fortschreibung; Strategischen Umweltprüfung (SUP)
Registrierungs- und Meldepflichten für Abfallsammler und -behandler gem. § 21 Abs 1 AWG 2002
Vorarlberger Abfallwirtschaftsgesetz (V-AWG)