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Die "Arbeitsgruppe Sturmwarndienst am Bodensee" traf sich kürzlich in Konstanz zum 41. Mal. Ziel war, die Windwarnungen auf dem Bodensee zum Nutzen der Wassersportler weiter zu verbessern. An der Tagung nahmen Vertreter der Wetterdienste, der See- und Wasserschutzpolizei sowie weitere für den Warndienst verantwortliche Behördenvertreter aus allen drei Anrainerstaaten teil.
Zur Zufriedenheit aller Vertreter konnte ein erfreulicher Erfolg in Bezug auf die Windwarnungen verzeichnet werden. Die Trefferrate für den Bodensee hat sich auf allen Seeteilen auf hohem Niveau stabilisiert. Zudem sank auch die Rate der Falschalarme. Das von den Wetterdiensten gezogene positive Ergebnis bestätigten auch die Polizeistellen und Rettungsdienste. Die in den letzten fürnf Jahren kontinuierliche Verbesserung bei der Falschalarmrate wurde von vielen Seebenutzern bemerkt. Gründe für diese erfreuliche Entwicklung gibt es viele, etwa die vor einigen Jahren eingeführte verfeinerte Aufteilung des Bodensees von zwei auf drei Warnregionen und - schwellen sowie Verbesserungen bei der Nutzung der Wetterradarinformationen, aber auch Fortschritte in den für die prognosen wichtigen Modellen.
Zum Schluss der Tagung kam man zu dem Resüme, dass sich die Sturmwarnung auf dem Bodensee auf hohem Niveau stabilisiert hat. Und das bedeutet für alle Seebenutzer ein zusätzliches Maß an Sicherheit.