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Sicherheit - Landeswarnzentrale

Wohnungsbrände - Sicherheit durch Heimrauchmelder

Nachstehend erhalten Sie alle Infos über Rauchmelder.

Was kann passieren?

Wohnungsbrände überraschen Bewohner in der Nacht oder in den frühen Morgenstunden meist im Schlaf. Häufig handelt es sich um sogenannte Schwelbrände, die durch zu wenig Verbrennungsluft nicht richtig lodern, sondern oft stundenlang an versteckten Stellen schwelen, bevor die ersten Flammen sichtbar werden. Die Hauptursachen für Wohnungsbrände sind unachtsames Rauchen (zB im Bett), leicht brennbare Materialien, die zu nahe an Heizgeräten stehen (wie etwa Vorhänge) sowie ein Hitzestau oder ein Kurzschluss in defekten (meist älteren) Elektrogeräten. Offenes Feuer und Licht kann ebenso einen Wohnungsbrand verursachen. Achten Sie vor allem auf Ihre Kinder!

Heimrauchmelder kann Leben retten!

Die meisten Brandopfer kommen nicht durch die Flammen, sondern durch giftigen Brandrauch ums Leben. Das gefährlichste Rauchgas ist das Kohlenmonoxid, das zu verminderter Sauerstoffaufnahme, Bewusstlosigkeit und schließlich zum Tod führen kann. Wer aber schon in einer früheren Brandphase alarmiert wird, hat die Chance, sich selbst zu retten, die Feuerwehr zu verständigen oder den Brand selbst zu bekämpfen (zB durch Einsatz von Handfeuerlöschern oder Löschdecken). Optische Rauchmelder erkennen frühzeitig den Rauch und warnen durch einen lauten pulsierenden Ton. Dadurch werden die Hausbewohner zu einem Zeitpunkt alarmiert, an dem die Flucht in die Sicherheit noch möglich ist und ein größerer Brand verhindert werden kann. Die am stärksten gefährdete Gefahrengruppe sind Kinder unter vier Jahren, besonders aber ältere Menschen über 75 Jahre.

Wie funktioniert ein Heimrauchmelder?

Dringt Rauch in den Melder ein, erzeugt er dort einen messbaren und auswertbaren Strom, wodurch der Alarmton ausgelöst wird. Bei einer Lautstärke von über 85 dB ist dieser Ton nicht nur in dem Raum wo der Melder montiert ist, sondern auch außerhalb – selbst durch geschlossene Türen – hörbar.

Die Montage der meisten Melder ist sehr einfach und erfolgt mit Hilfe zweier Schrauben, die dem Melder beigepackt sind. Heißer Rauch steigt nach oben, also müssen die Melder an der Decke angebracht werden. Da sich die Luft in den Ecken nicht bewegt, ist eine Anbringung in der Deckenmitte vorzuziehen, wobei auf einen Mindestabstand von 50 cm zu Wänden und Ecken zu achten ist.

Mindestschutz gewährleistet ein Rauchmelder im Vorzimmer, optimalen Schutz bieten zusätzliche Heimrauchmelder in allen Wohn- und Schlafräumen.

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