vorarlberg.at · Landeswarnzentrale · Katastropheneinsatzübungen
In den Jahren 1991 bis 1999 wurden in einem zweijährigen Zyklus alle Bezirkshauptmannschaften zu Übungszwecken mit einer realistischen Katastrophenlage konfrontiert. Dabei wurde besonderer Wert auf die Zusammenarbeit der Einsatzorganisationen untereinander und mit der Bezirkseinsatzleitung gelegt. Mit der Rheinhochwasserübung im Jahre 2000 wurde zum ersten Mal gemeinsam mit dem schweizer Nachbarkanton St. Gallen eine Katastropheneinsatzübung durchgeführt.
Nach mehreren kleinen Übungen mit besonderer Berücksichtigung von ABC Schadenslagen soll mit dem vorliegenden Übungskonzept den technischen Katastrophen besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden. Dabei werden insbesondere auch Erkennnisse aus den Anlaßfällen in Kaprun und dem Brand im Tauerntunnel eingearbeitet. Zusätzlich wird dem von der EU derzeit eingerichteten Civil Protection Mechanism ein Übungsbeitrag gewidmet.
Übungsannahme:
Als Übungsannahme dienen mehrere technische Katastrophenereignissse. Von den Auswirkungen sind betroffen
Übungsziel:
Hier gelangen sie auf die Folgenden Katastropheneinsatzübungen
Karrenseilbahn am 28.11.2002,
Firma Häfele am 29.11.2002,
Langener Tunnel am 30.11.2002.