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EU-Energieunion

Die Europäische Union hat die Schaffung einer Europäischen Energieunion zu einem prioritären Ziel für die kommenden Jahre erklärt. Ziel der Energieunion ist es, sichere, bezahlbare und klimafreundliche Energie sowohl für Bürgerinnen und Bürger als auch für Unternehmen in Europa sicherzustellen. Durch Investitionen in Energieeffizienz und in die Bekämpfung des Klimawandels sollen neue Arbeitsplätze geschaffen und Wachstum gefördert werden.

Warum ist eine gemeinsame Energieunion so wichtig und was sind die Ziele und Schwerpunkte der EU-Energieunion?
Als größte Weltwirtschaftsmacht verbraucht die EU ein Fünftel der weltweit erzeugten Energie, verfügt selbst aber nur über geringe Energievorkommen. Die EU ist daher von der Energieeinfuhr abhängig, sie importiert mehr als die Hälfte ihrer Energie, das entspricht einem Volumen von insg. mehr als 350 Milliarden € pro Jahr. Wegen der Fragmentierung der europäischen Energiemärkte bezahlen unsere Unternehmen mehr für Energie als ihre internationalen Konkurrenten. Durch die Schaffung einer Energieunion sollen die derzeitige nationale Zersplitterung des europäischen Energiemarkts überwunden und das Potenzial und die Vorteile des gemeinsamen Binnenmarkts auch im Energiebereich ausgeschöpft werden. Darüber hinaus soll durch einen geringeren Verbrauch unsere Energierechnung gesenkt, der Klimawandel bekämpft und somit wirksam in die Zukunft Europas investiert werden.

Wie erfolgte die Umsetzung in Österreich?
Österreich hat sich dazu verpflichtet, bis 2020 den Anteil erneuerbarer Energieträger auf 34% zu erhöhen, Treibhausgasemissionen in Sektoren, die nicht dem Emissionshandel unterliegen, bis 2020 um mindestens 16% zu reduzieren und die Energieeffizienz um 20% zu steigern. Österreich gilt hier als eines der ambitioniertesten Mitgliedsländer, was die Umsetzung der gesetzten Ziele betrifft und geht mit gutem Beispiel voran. Mit Ende 2012 war bereits die Hälfte der 42 Maßnahmen, auf die man sich geeinigt hatte, umgesetzt. 2013 betrug der Anteil erneuerbarer Energien in Österreich bereits 32,6%8 und liegt damit nur 1,4% unter dem für Österreich gesetzten Ziel.


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