vorarlberg.at · Presse · Landespressestelle · Vorarlberg Magazine · Vorarlberg Magazine 2004 · Vorarlberg Magazin Nr. 112 / 2004
Zahlreiche Projekte in den Gemeinden haben sich an dem, was Kinder, Jugendliche und Familien brauchen, orientiert.
Gemeinsam für die Zukunft. Entstanden ist die Idee vor zehn Jahren im „Jahr der Familie“ – erstmalig als Pilotprojekt umgesetzt 1996. In der vierten Phase, die heuer im März endete, waren elf Gemeinden mit dabei. Im Rahmen eines Familienfestes in Schwarzenberg wurden von Landesrätin Greti Schmid die Zertifikate vergeben. Von Marielle Manahl
Teilnehmende Gemeinden
Pilotphase 1996 – 1998
Alberschwende, Bizau, Bludenz, Bregenz, Bürs, Dornbirn, Feldkirch, Fraxern, Hohenems, Hörbranz, Innerbraz,Lochau, Rankweil, Schlins, Warth, Wolfurt
II. Phase 1998 – 2000
Bezau, Düns, Frastanz, Göfis, Götzis, Lech, Mäder, Schoppernau, Schwarzach
III. Phase 2000 – 2002
Dünserberg, Hard, Hohenweiler, Langen, Mellau, Nenzing, Röns, Schnifis, Sonntag
IV. Phase 2002 – 2004
Altach, Andelsbuch, Au, Höchst, Lauterach,
Mittelberg, Raggal, Schröcken, Schwarzenberg, Thüringen, Übersaxen
V. Phase
geplant für September 2004
So erreichen Sie uns
Amt der Vorarlberger Landesregierung
Fachbereich Jugend und Familie
Roland Marent
• T +43(0)5574/511-24125
• F +43(0)5574/511-24195
• E roland.marent@vorarlberg.at
• I www.vorarlberg.at/familie
Eine kinder- und familienfreundliche Entwicklung vor Ort zu fördern und langfristig zu sichern ist das Ziel. Das Projekt „Familiengerechte Gemeinde“ lebt vom ehrenamtlichen Engagement, das Mütter und Väter investieren. Gemeinsam ist ihnen das Interesse an familiengerechten Rahmenbedingungen.
„Damit es in der Gemeinde weiterhin lebenswert bleibt“
So war es für Verena Marxgut aus Andelsbuch wichtig, „einen Beitrag zu leisten, damit es in der Gemeinde weiterhin lebenswert bleibt“.
In allen teilnehmenden Gemeinden wurden Arbeitsgruppen gebildet, die von einer Mentorin oder einem Mentor geleitet werden. „Wichtig ist es hinzuhören, wo es Defizite gibt“, so ein Mentor. Um das zu erfahren, wurden Informationsveranstaltungen organisiert, Fragebogen
verschickt oder Malbewerbe für Kinder initiiert. „Bei diesem Projekt müssen die Familien zu Wort kommen“, betont Landesrätin Greti Schmid. „Denn sie wissen am besten, was sie brauchen.“
Professionelle Begleitung und Unterstützung
Das Land Vorarlberg stellte für professionelle Begleitung und Unterstützung wieder finanzielle Mittel zur Verfügung. Die Gemeinden selbst mussten für die Teilnahme personelle und finanzielle Ressourcen einbringen, Familienfreundlichkeit in die Gemeindeentwicklung einbinden und einen mehrheitlichen Gemeinderatsbeschluss vorweisen.
„Durch dieses Projekt soll die Lebensqualität der Familien im ganzen Land nachhaltig verbessert werden.“
Greti Schmid
Landesrätin
Zahlreiche Projekte
Auch in der vierten Phase sind zahlreiche Initiativen entstanden.
Unter anderem sind dies:
Kontakt:
Amt der Landesregierung – Landespressestelle (LageplanFahrplan)
Download:
Familiengerechte Gemeinde - Eine Idee zieht Kreise (428 kB)
Die erforderlichen Programme zum Anzeigen und Abspielen finden Sie hier: Download Programme