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Landwirtschaft

Allgemeine Gesundheitsmaßnahmen für Rinder, Schafe, Ziegen und Schweine

Der Tiergesundheitsfonds ist gemäß § 1 Tiergesundheitsfondsgesetz (TGFG) unter anderem dazu bestimmt, Kosten von Maßnahmen für die Gesundheit der Tiere zu übernehmen.

Die Gesundheitsmaßnahmen betonen den prophylaktischen Charakter (zur Verhinderung von Tierkrankheiten) und liegen der Überlegung, den Tierhaltern einen Teil der Mehraufwendungen zu vergüten – die ihnen durch die Erfüllung von tiergesundheitsfördernden Kriterien entstehen, die über dem EU-Standard liegen oder auch höherwertiger als die österreichischen Normen sind – zu Grunde.

Die wesentlichen Merkmale sind:

  • Sehr wichtige Maßnahmen sind die Evaluierungsbereiche Tierschutz, Hygiene, Management und Haltung.
  • Hinzu kommen wichtige Komponenten der Fütterung (Bestätigung der Tiermehlfreiheit und Verzicht auf Verfütterung von gentechnisch verändertem Kraftfutter).
  • Wesentlichstes Merkmal ist die Maßnahme „Milchkühe-Zellzahl“ bei dem je nach Höhe der Zellzahl und Alter der Kühe entsprechende Beträge gewährt werden.
  • Als Alternativmaßnahme für Mutterkühe werden auch heuer für den Sozialkontakt zwischen Mutterkuh und Kalb Beträge ausbezahlt.
  • Für in Vorarlberg gealpte Milchkühe, die nachweislich mindestens in der ersten Jahreshälfte zwei Zellzahlproben vor dem Alpauftrieb mit einem durchschnittlichen Ergebnis unter 250.000 Zellen und zwei Beprobungen auf den Alpen vorweisen, werden zusätzliche Tiergesundheitsprämien gewährt.
  • Für schweinehaltende Betriebe gibt es die zusätzlichen Maßnahmen "Auslaufmöglichkeit ins Freie" und "Beschäftigungsmaterial oder Liegeflächen" 
  • Die Auszahlungsbeträge der Betriebe ab 50 GVE wurden einer Degression unterzogen.
  • Für die Betriebserhebungen der Betreuungstierärzte werden pro Betrieb bis zu 44 Euro übernommen. Bei Betrieben, bei denen die Gebühr höher als 44 Euro ist wurde eine Rechnung beigelegt und der Betrag gegenverrechnet.

Weitere Informationen zu den Gesundheitsmaßnahmen erhalten sie bei Walter Heine (Telefon 05574/511-25116, E-Mail: walter.heine@vorarlberg.at). In der Infobox können Details zu den Maßnahmen eingesehen werden.

Infobox


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