Landesrat Schwärzler verweist auf vorsorgliche Verhaltensempfehlungen.
Die hohe Investitionsbereitschaft der Bäuerinnen und Bauern ist eine entscheidende Grundlage für die Erhaltung des Arbeitsplatzes Bauernhof sowie für die Wertschöpfung und Entwicklung im ländlichen Raum.
"Das Land Vorarlberg war in der Vergangenheit ein verlässlicher Partner der Bäuerinnen und Bauern und das wird auch in Zukunft so sein" - diese Aussage machte Landeshauptmann Markus Wallner beim Bregenzerwälder Bauerntag in Egg.
Obst- und Gartenbau haben in Vorarlberg eine lange Tradition und sind ein wichtiger Zweig der heimischen Landwirtschaft. Bei der Jahreshauptversammlung des Landesverbandes Obst- und Gartenkultur dankte Landesrat Erich Schwärzler den Verantwortlichen für deren kompetente und engagierte Arbeit.
Die Vorarlberger Landesregierung hat auch im Jahr 2011 die „Allgemeinen Gesundheitsmaßnahmen für Rinder, Schafe, Ziegen und Schweine“ bewilligt.
Vorarlbergs Milchbauern und Milchverarbeitungsbetriebe erhalten heuer vom Land rund eine Million Euro als Beihilfen für Milchhygiene-Maßnahmen. "Vorarlberg steht in den Bemühungen um beste Milchqualität österreichweit ganz vorne. Erfreulicherweise wird das auch von den Konsumentinnen und Konsumenten entsprechend honoriert", sagt Agrarlandesrat Erich Schwärzler.
Die Vorarlberger Landesregierung hat 17 landwirtschaftlichen Betrieben eine Sonderunterstützung zur Aufrechterhaltung der Besiedelung in entlegenen Gebieten zugesprochen, berichtet Agrarlandesrat Erich Schwärzler. Insgesamt werden 80.000 Euro an die Bauern ausbezahlt.
Vorarlberger Kleinbauern, die nicht aus ÖPUL-Mitteln gefördert werden, erhalten vom Land eine eigene Förderung in Form von Steilflächen- und Biotopprämien.
Die Kuhhaltung hat in der Vorarlberger Landwirtschaft eine besondere Bedeutung. Aus diesem Grund hat die Landesregierung bereits 2009 ihr eigenes Modell einer Kuhprämie als de-minimis-Beihilfe nach EU-Recht eingeführt.
Vier Jahre lang haben Fachleute aus dem ganzen Bodenseeraum im Rahmen des Interreg IV-Projekts "Gemeinsam gegen Feuerbrand" zusammengearbeitet. Die Bündelung aller fachlichen Kräfte hat sich gelohnt.
Der Maisanbau in Vorarlberg wurde auch heuer auf die Anwendung von Gentechnik untersucht. Das Umweltinstitut hat bei insgesamt elf Maisanbauflächen Proben zur Untersuchung auf gentechnische Veränderungen gezogen. "Auf keiner dieser untersuchten Ackerflächen wurde gentechnisch veränderter Mais nachgewiesen", berichtet Agrarlandesrat Erich Schwärzler.
Die Landesregierung hat die Vorarlberger Umweltbeihilfe für das laufende Jahr genehmigt. Die Förderzusageschreiben wurden am 22.07.2010 an 3.070 Betriebe versendet.
Rechenschaftsbericht 2010 der Vorarlberger Landesregierung zum Kapitel Land- und Forstwirtschaft.
Der Agrarbericht 2011 ist ein Spiegelbild der vielfältigen Leistungen der in der Vorarlberger Land- und Forstwirtschaft tätigen Bevölkerung. Er stellt mit seinen Kernaussagen, Abbildungen und Statistiken den wichtigen Beitrag der Vorarlberger Land- und Forstwirtschaft für unseren Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Wirtschaftsraum ins öffentliche Bewusstsein.
Internationale Bevollmächtigtenkonferenz für die Bodenseefischerei (IBKF) tagte in Arbon (Kanton Thurgau). Die 145 Berufsfischerinnen und Berufsfischer am Bodensee-Obersee haben im Jahr 2010 insgesamt 733 Tonnen Fische gefangen. Der Fangertrag entspricht dem Niveau der beiden Vorjahre.
Die Wahlen in die Landwirtschaftskammer fanden erstmals im Rahmen einer Briefwahl statt. Der Auszählungstag war Samstag, der 26. Februar 2011. Informationen und Ergebnisse erhalten Sie hier.
Das Land Vorarlberg wird auch künftig seinen Beitrag leisten, damit die Arbeit der heimischen Land- und Forstwirtschaft fair abgegolten wird. Laut Schwärzler gibt es "einen starken Wunsch der Bevölkerung nach regionalen Qualitätsprodukten und nach Erhaltung regionaler Strukturen im Arbeiten, Wirtschaften und Leben in und mit der Natur".
Vom 19. bis 21. Februar 2010 fand in Friedrichshafen die internationale Fachmesse für Kernobst, Steinobst, Beeren, Hopfen und Destillation, die Fruchtwelt Bodensee, statt. Das Interreg IV-Projekt „Gemeinsam gegen Feuerbrand“ hatte einmal mehr Gelegenheit sich vorzustellen und die wichtigsten Ergebnisse zu präsentieren.
Im Auftrag des Landtages ist die Vorarlberger Landwirtschaft einer eingehenden Evaluierung unterzogen worden, um ihre Perspektiven und Zukunftsfähigkeit zu erheben. Die Untersuchungen haben gut eineinhalb Jahre gedauert und wurden unter Federführung der Bundesanstalt für Agrarwirtschaft und der Bundesanstalt für Bergbauernfragen durchgeführt.
Seit 1. Juli 2009 gelten neue Bestimmungen für die Kennzeichnung von Equiden (Pferden und Eseln). Diese umfasst die Implantation eines Mikrochips und die Ausstellung eines Equidenpasses.
Evaluierung der Vorarlberger Landwirtschaft
Informationsbroschüre „Landwirtschaftliche Investitionsförderung“