Im Mittelpunkt des siebten Jagdlichen Dialoges stand eine Begehung des flächenwirtschaftlichen Projektgebietes Schoppernau-Schattseite.
Was bis vor kurzem für unmöglich gehalten wurde, ist Wirklichkeit geworden: der Wolf hat unser Land als Lebensraum wieder entdeckt.
Hat das Kunstprojekt Auswirkungen auf Wild und Jagd?
Im Interesse der Sicherheit für den Viehbestand und für die Wildtiere wurde ein 7-Punkte-Maßnahmenkatalog erarbeitet.
Die Termine für die Jagdschutzprüfung beim Amt der Landesregierung und für die Jagdprüfungen der Bezirkshauptmannschaften wurden auf Mai 2012 festgesetzt.
V-Dialog porträtiert den wildökologischen-jagdwirtschaftlichen Amtssachverständigen Dipl.-Ing. Hubert Schatz.
Der wildökologische-jagdwirtschaftliche Amtssachverständige DI Hubert Schatz schlägt alternative Bejagungsmethoden als Ausweg aus der Sackgasse vor.
Wie bewegt sich Rotwild im Jahresverlauf zwischen dem Land Vorarlberg, dem Fürstentum Liechtenstein und dem Kanton Graubünden?
Bedeutung und Rollenverteilung der Tiere im Hinblick auf das vielfältige und komplexe Ökosystem Wald.
Rechenschaftsbericht 2010 der Vorarlberger Landesregierung zur Thematik Jagdwesen.
Schalenwild (mit Ausnahme des Schwarzwildes) sowie Murmeltiere dürfen nur im Rahmen eines Abschussplanes erlegt werden.
Die Ausbreitung des Schwarzwildes in Vorarlberg nimmt in jüngerer Vergangenheit kontinuierlich zu.
Das Jagdjahr 2010/11 war durch eine regionsweise hohe Abschussvorgabe beim Rotwild sowie dem landesweit durchgeführten TBC-Screening geprägt.
Die Landesregierung hat die Verordnung über die Festlegung des Mindestabschusses an Rotwild im Jagdjahr 2011/2012 erlassen.
Der wildökologische-jagdwirtschaftliche Amtssachverständige DI Hubert Schatz informiert über die Bewirtschaftung und die Situation des Gamswildes in Vorarlberg.
Der wildökologische-jagdwirtschaftliche Amtssachverständige DI Hubert Schatz informiert über die Lebensraumbedingungen sowie die Populationsentwicklungen des Rehwildes in Vorarlberg.
Der Schutzwald kann nur durch eine enge Zusammenarbeit von Forst und Jagd erfolgreich bewirtschaftet werden.
Die jagdliche Betreuung von Schutzwäldern gehört zu den wichtigsten Aufgaben des Jägers der Gegenwart.
In den vergangenen zwei Jahren hat die Staupe den Bestand von Fuchs, Dachs und Marder stark reduziert.
Dem Antrag auf Ausstellung einer Gästejagdkarte ist eine schriftliche Erklärung anzuschließen, dass die jagdliche Verlässlichkeit vorliegt.
Die Alpe Faludriga-Nova im Biosphärenpark Großes Walsertal stellt ein besonderes plakatives Beispiel für die Zusammenarbeit von Jagdschutzdienst und Naturschutz dar.
Vorarlberger Jägerschaft feiert das 90jährige Bestandesjubiläum
Wechselwirkung Lebensraum – Wildtier
Erläuterungen zu den Abschussentwicklungen