"Die Zahl der Anfragen und Zuweisungen zeigt klar, dass es einen Bedarf für Frühe Hilfen gibt", so das Fazit von Landesrätin Schmid. Und schon jetzt zeigt die Praxis, dass es nach ersten Kontakten mit den Familien meist gelingt, eine passende Hilfe zu vermitteln und dadurch die Situation zu verbessern. Ein weiterer Vorteil: Familien, die gute Erfahrungen mit dem Hilfssystem machen, haben weniger Scheu, von sich aus zu kommen, falls es später erneut Probleme geben sollte.
Pilotphase 2009/2010
200 Familien wurden erreicht
3 Pilot-Projekte
Preis für Gesundheitsförderung und Prävention 2010
ab 2011 im Regelsystem: Früherkennung, Vermittlung & Vernetzung, Intervention
189 Familien werden derzeit begleitet
Im Zeitraum Jänner bis Mai 2011 wurden bisher 66 Familien mit Belastungen im Rahmen der Früherkennung erkannt und weiter vermittelt
90 Familien nehmen derzeit Unterstützungsleistungen durch Aufsuchende Elternberatung und/oder „früh.start“ in Anspruch (Jänner bis Mai 2011)
2011 - € 620.000 aus dem Sozialfonds