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Bei der Kindersportwelt 2010 fanden dieses Jahr insgesamt 110 Klassen hervorragende Bedingungen vor und erlebten unterhaltsame Tage im Zeichen des Sports. Die rund 2.200 Schülerinnen und Schüler der ersten bis sechsten Schulstufe konnten aus 29 verschiedenen Sportarten wählen und sich z.B. im Bogenschießen, Klettern und Cheerleading versuchen.
Nach der Anstrengung gab es die Möglichkeit sich in der etwas ruhigeren „Leseecke“ zu erholen. Die ganz „Wilden“ tobten sich in der Zwischenzeit auf dem aufblasbaren Rodeo aus oder nutzten eines der anderen aktiven Pausenpgrogramme von Lingolino, dem Kuratorium für Verkehrssicherheit oder verweilten bei den Bewegungsstationen des Sportgymnasiums.
Unser Dank gilt den 140 ehrenamtlichen Helfern und Stationenbetreuern der Sportfachverbände und Vereine. Ohne ihren Einsatz wäre die Durchführung der Kindersportwelt nicht möglich.
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Bei der KinderSportWelt sind einige Sachen liegen geblieben. Diese können im Sportreferat abgeholt werden:
Als am Samstag, 19 Juni 2010, um 18 Uhr in Lochau der Startschuss zur Premiere des ersten Frauenlaufes in Vorarlberg fiel, wurde der letzte Akt einer unheimlichen Erfolgsgeschichte in Angriff genommen. Das zahlenmäßig zweitkleinste Bundesland erreichte auf Anhieb das zweitgrößte Starterfeld eines Frauenlaufes in Österreich. Einzig der Frauenlauf in Wien kann noch höhere Teilnehmerzahlen erzielen.
Das beweist eindrucksvoll, dass der strategische Aufbau einer ausgeprägten Bewegungskultur in Vorarlberg in den letzten Jahren erste Früchte zeigt. Diese stellt die Basis für eine fitte zukünftige Gesellschaft mit hoher Lebensqualität dar.
Alle Ergebnisse und weitere Infos finden Sie unter www.bodensee-frauenlauf.com
Die beiden Länder wollen diese Großveranstaltung (24. bis 31. Jänner 2015) auch im Vorfeld nützen, um für die Region zu werben und zusätzliche Impulse für die sportliche Nachwuchsarbeit zu erzielen.
Die European Youth Olympic Festivals (EYOF) finden unter dem Dach des Europäischen Olympischen Comités alle zwei Jahre im Winter und Sommer statt. Es ist das erste Mal, dass sich zwei Länder gemeinsam um die Winterspiele bewerben. Vorarlberg hat sich etwa bei der Weltgymnaestrada 2007 als Gastgeber für sportliche Großveranstaltungen empfehlen können und bereits damals enge Kooperationen mit Liechtenstein gepflegt. "Zur Weltgymnaestrada haben rund 20.000 Gäste aus allen Kontinenten bei uns eine herzliche Gastfreundschaft und beste Bedingungen für ihre Bewerbe gefunden", sagt Landesrat Stemer. Damit habe Vorarlberg bewiesen, dass es fähig ist, eine Veranstaltung in dieser Größenordnung kompetent und darüber hinaus umweltfreundlich und nachhaltig abzuwickeln.
Enge Zusammenarbeit aus traditioneller Verbundenheit
Auch Regierungsrat Quaderer betont die traditionelle Verbundenheit zwischen Vorarlberg und Liechtenstein, die nicht nur in gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Dingen, sondern auch im Sport wiederholt zum Ausdruck gekommen ist. Bei der Weltgymnaestrada hatte Liechtenstein den Status eines offiziellen Gastlandes und war mit einem eigenen Pavillion vor Ort vertreten. Auch anlässlich des Weltkongresses der Sportjournalisten 2007 in Bregenz fand ein Kongresstag in Liechtenstein statt. Sportminister Quaderer: "Bei all diesen Anlässen hat die Zusammenarbeit bestens geklappt, sodass wir hervorragende Voraussetzungen zur gemeinsamen Veranstaltung der Jugendspiele haben. Der Wintersport hat sowohl in Vorarlberg wie auch in Liechtenstein größte Bedeutung und eine lange Geschichte. Beide Länder warten mit einer Sportinfrastruktur auf, die beste Voraussetzungen für die Durchführung der Wettbewerbe bieten."
Jugendsport auf Top-Niveau
Als Host City der Spiele und Standort des Olympischen Dorfes ist Schruns/Tschagguns vorgesehen. Ein großer Teil der Bewerbe soll im Montafon stattfinden, dabei werden auch die im Zuge der Umsetzung des Nordischen Konzeptes entstehenden Schanzen- und Loipenanlagen erstmals Schauplatz eines Großereignisses sein. Weitere Wettkampfstätten sind in Malbun und Steg in Liechtenstein sowie in Dornbirn. Im Programm des Europäischen Olympischen Winter-Jugendfestivals sind ausschließlich olympische Sportarten:
Biathlon – Biathlonanlage Partenen (Nordic-Konzept)
Eishockey – Aktivpark Schruns/Tschagguns
Eislaufen – Messestadion Dornbirn
Ski Alpin/Slalom und Riesentorlauf – Hocheck, Malbun
Ski Alpin/Super-G – Silvretta Montafon Hochjoch
Snowboard – Silvretta Montafon Nova
Langlauf – Loipenanlage Valüna, Steg
Skispringen – Montafoner Schanzenzentrum Schruns/Tschagguns (Nordic-Konzept)
Nordische Kombination
– Montafoner Schanzenzentrum und Biathlonanlage Partenen (Nordic-Konzept)
Das Leistungsniveau ist absolut top, denn es messen sich die besten Nachwuchssportlerinnen und –sportler der teilnehmenden europäischen Länder. In den Alpen haben die Spiele zuletzt 2005 im schweizerischen Monthey stattgefunden. Sollten Vorarlberg und Liechtenstein die Spiele 2015 zugesprochen bekommen, so werden rund 1.300 Aktive und Offizielle in der Region erwartet.
Riesige Chance für die Region
Das Bewerbungskomitee für die Winter-Jugendspiele 2015 steht unter der Leitung der Präsidenten Leo Kranz (Liechtensteinischer Olympischer Sportverband) und Karl Stoss (Österreichisches Olympisches Comité). Die Idee der gemeinsamen Bewerbung entstand anlässlich des Winter-EYOF in Jaca 2007 im Rahmen eines Gesprächs mit dem damaligen ÖOC-Präsidenten Leo Wallner und EOC-Präsident Patrick Hickey, berichtet Leo Kranz: "Bei den Sportverantwortlichen in Vorarlberg und Liechtenstein stiess dieses Unterfangen spontan auf offene Ohren. Landesrat Siegi Stemer und unser damaliger Sportminister und jetziger Regierungschef Klaus Tschütscher gaben im Mai 2008 grünes Licht für die Einsetzung eines Projektteams. Für Liechtenstein bedeutet dieses gemeinsame Vorgehen mit Vorarlberg die einmalige Chance zur Durchführung dieser Veranstaltung."
ÖOC-Präsident Karl Stoss ergänzend dazu: "Österreich war bereits 1964 und 1976 Gastgeber von Olympischen Winterspielen. 2012 können wir in Innsbruck die Jugend der Welt zu den '1st Youth Olympic Games' begrüßen. Mit der gemeinsamen Bewerbung um die Ausrichtung der Europäischen Winterjugendspiele 2015 in Vorarlberg und Liechtenstein setzt das Österreichische Olympische Comité einen weiteren innovativen Impuls für den österreichischen Spitzensport und stellt die Förderung des Jugendsports verstärkt in den Mittelpunkt der olympischen Bewegung."
Der finanzielle Rahmen der Veranstaltung beträgt rund 3,35 Millionen Euro. Davon bringen das Land Vorarlberg und das Fürstentum Liechtenstein zusammen rund 2,1 Millionen Euro auf, weitere ca. 1,2 Millionen Euro werden durch Sponsoren und Teilnahmegebühren finanziert.
Das Bewerbungsdossier wurde Ende November dem Europäischen Olympischen Comité überreicht. Die Entscheidung über den Zuschlag fällt im November 2010. Mit Sarajevo haben Vorarlberg/Liechtenstein einen starken Mitbewerber.
Bericht Liechtensteinischer Olympia Sportverband zur gemeinsamen Bewerbung
Am Freitag, 3. Dezember 2010, findet auf der Sonnenkönigin die "Party des Vorarlberger Sports" statt. Nach dem offiziellen Teil mit der Sportlerwahl des Jahres steigt eine Party mit DJ Benny, Cocktails und sicherlich toller Stimmung.
Auch heuer gab es wieder zahlreiche Ereignisse, die das Jahr 2010 zu einem sportlichen Highlight mit großartigen Erfolgen für den Vorarlberger Sport gemacht haben. Dies ist ein Grund zum Feiern. Daher organisiert der Sportservice Vorarlberg erstmals - anstelle der Sportgala - auf dem Partyschiff MS Sonnenkönigin die „Party des Vorarlberger Sports“ - mit bunten Cocktails, cooler Musik von DJ Benny Ska und ausgelassener Partystimmung.
Nicht verpassen und gleich Ticket sichern
Zum Eintrittspreis von € 10,- erlebst du ein unvergessliches Partyhighlight mit der Vorarlberger Sportszene. Beginn ist um 19.30 Uhr. Also komm auch du – jeder ist recht herzlich eingeladen!
Flyer 1. Party des Vorarlberger Sports 2010
Denise Boller und Robert Weber sind Sportler des Jahres
Auch heuer gab es wieder zahlreiche Ereignisse, die das Jahr 2010 zu einem sportlichen Highlight mit großartigen Erfolgen für den Vorarlberger Sport gemacht haben. Bei der Party des Vorarlberger Sports am 3. Dezember wurden mit der Wahl der Sportler des Jahres den besonderen sportlichen Leistungen mit einer Auszeichnung Rechnung getragen.
Kunstradfahrerin Denise Boller und Handballer Robert Weber sind Vorarlbergs Sportler des Jahres 2010. Mannschaft des Jahres sind die Handballer von A1 Bregenz, Behindertensportler des Jahres ist Skifahrer Philipp Bonadimann.
Flyer 1. Party des Vorarlberger Sports 2010