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Gesundheit - Gesundheitsrecht

Daten & Fakten

Hier einige Zahlen und Angaben aus dem Tätigkeitsbericht der Abteilung IVb - Gesundheit und Sport über das Jahr 2014:

Spitalwesen

Folgende Bewilligungen nach dem Spitalgesetz wurden erteilt:

Landeskrankenhaus Feldkirch:

        Errichtungsbewilligung für die OP-Spange Süd/Intensivüberwachung

        Betriebsbewilligung der Erweiterung der Intensivstation im 1. UG durch eine Intermediate Care Unit (IMCU)

        Betriebsbewilligung für die Stroke Unit und Ersatzzimmer der IMCU (Herzüberwachung) im Hauptgebäude Ost, 3. OG

        Betriebsbewilligung für das Institut für Akutneurologie und Stroke (IANS)

        Betriebsbewilligung für das Provisorium Augenambulanz im EG und den IVOM-Raum

        Errichtungsbewilligung für Ambulanz für Akutneurologie und Stroke im EG, Mitte

        Betriebsbewilligung für den Zubau LINAC 3 (Linearbeschleuniger) im Zentralen Röntgen-Institut

        Eine Bewilligung zur Führung einer Privatpraxis

        Elf Bewilligungen von Verlängerungen zur Führung von Privatpraxen

Landeskrankenhaus Bludenz:

        Betriebsbewilligung für die generalsanierten Bereiche Ambulanzen und Endoskopie im EG

        Betriebsbewilligung neue (Verteiler-)Küche im 1. UG

        Betriebsbewilligung neuer Speisesaal im 1. UG

        Bewilligung der Bestellung der Ärztlichen Leiterin (Chefärztin)

Landeskrankenhaus Bregenz:

        Errichtungs- und Betriebsbewilligungen Umbau Unfallambulanz/Gipszimmer im EG

        Errichtungsbewilligung Umbau und Sanierung Bestand 1. bis 4. OG und Außenanlagen (Bauetappen 7 und 8)

        Drei Bewilligungen zur Führung einer Privatpraxis

        Vier Verlängerungen von Bewilligungen zur Führung einer Privatpraxis

        Bewilligung der Bestellung des Ärztlichen Leiters (Chefarzt)

Krankenhaus der Stadt Dornbirn:

        Betriebsbewilligung der umgebauten Pädiatrie (Nord-/Westteil, Bauetappe 3)

        Betriebsbewilligung der umgebauten Pädiatrie 2 und der Neonatologie im 3. OG (Ostteil, Bauetappe 1)

        Errichtungsbewilligung für Umbau im EG zur Aufstellung einer Röntgenanlage

Landeskrankenhaus Hohenems:

        Betriebsbewilligung für die umgebauten und sanierten Bereiche Außenanlagen, Cafeteria und Palliativterrasse

        Betriebsbewilligung für die Tagesklinik im EG

        Bewilligung der Bestellung des Ärztlichen Leiters

        Eine Bewilligung zur Führung einer Privatpraxis

        Zwei Bewilligungen von Verlängerungen zur Führung einer Privatpraxis

Landeskrankenhaus Rankweil:

        Errichtungs- und Betriebsbewilligungen für die neue Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie

        Errichtungsbewilligung für die Einrichtung der Station F0 in der Abteilung Psychiatrie II (Gerontopsychiatrie) im 1. und 2. UG des Gebäudes Psychiatrie II

        Errichtungsbewilligung für Umbauten auf der Station Interne E im 2. OG des Gebäudes Psychiatrie II

        Errichtungsbewilligung für den Umbau der Umkleiden und der angrenzenden Therapieräume der Station Physikalische Medizin und Rehabilitation im EG

        Bewilligung der Bestellung des Ärztlichen Leiters (Chefarzt)

         Bewilligung der Bestellung des Ärztlichen Leiters der Abteilung für Psychiatrie II (Gerontopsychiatrie)

         Bewilligung der Bestellung der Ärztlichen Leiterin des Departments für interdisziplinäre Remobilisation und Nachsorge

         Drei Bewilligungen zur Führung von Privatpraxen

IVF Zentren Prof. Zech, Bregenz:

         Bewilligung der neuen Anstaltsordnung

Magnet-Resonanz-Institut Bregenz:

         Errichtungsbewilligung für den Austausch des Magnetresonanztomographen und die Verlegung der Betriebsstätte in das Gesundheitszentrum Bregenz, Römerstraße

Zahnprophylaxe Vorarlberg, Bregenz:

         Errichtungs- und Betriebsbewilligungen für die Erweiterung des Leistungsangebotes (Tätigkeit von Zahngesundheitserzieherinnen in Kindergärten und Schulen)

         Bewilligung der Übertragung auf anderen Rechtsträger (Zahnprophylaxe Vorarlberg GmbH)

Institut für physikalische Medizin Dr. Spöttl – Flott Fit, Dornbirn:

         Errichtungs- und Betriebsbewilligungen für die Verlegung der Betriebsstätte

Magnet-Resonanz-Institut Dornbirn:

         Bewilligung der neuen Anstaltsordnung

Sportmedizinisches Institut Sportservice Vorarlberg, Dornbirn:

         Errichtungs- und Betriebsbewilligungen für das selbständige Ambulatorium

         Bewilligung der Bestellung des Ärztlichen Leiters

         Bewilligung der Anstaltsordnung

Ambulatorium für Fetalmedizin, Feldkirch:

         Errichtungs- und Betriebsbewilligungen für die Verlegung der Betriebsstätte von Lustenau nach Feldkirch

         Bewilligung der neuen Anstaltsordnung

Unfallsanatorium Dr. Rhomberg, Lech:

         Bewilligung der Änderung der Bezeichnung

In den Akutkrankenanstalten ist im stationären Bereich ein weiterer Anstieg, wenn auch nicht mehr in dem Ausmaß wie in den Vorjahren, bei den aufgenommenen Patienten zu verzeichnen, wobei die durchschnittlichen Verweildauern immer kürzer werden.

Die folgende Darstellung dokumentiert die Zunahme der stationären Patienten in den Vorarlberger Krankenanstalten:

Jahr                                                             Stationäre Patienten                                Patienten je 1.000 Einwohner

1970                                                                     31.152                                                                        109

1975                                                                     42.480                                                                        139

1980                                                                     52.234                                                                        169

1985                                                                     58.297                                                                        182

1990                                                                     66.070                                                                        193

1995                                                                     76.229                                                                        214

2000                                                                     88.443                                                                        242

2005                                                                   100.716                                                                        263

2010                                                                   106.631                                                                        270

2011                                                                   107.113                                                                        269

2012                                                                   106.987                                                                        267

2013                                                                   107.914                                                                        267

2014                                                                   110.941                                                                        272

Die Zahl der stationären Patienten erhöhte sich gegenüber 2013 von 107.914 auf 110.941, das sind 3.027 oder 2,81 Prozent. Die Anzahl der Patienten pro 1.000 Einwohner hat sich, nach einer leichten Reduzierung in den letzten Jahren, gegenüber dem Vorjahr wieder um 1,87 Prozent erhöht. Der Vergleich in Etappen von fünf Jahren von 1970 bis 1975 um 36,36 Pro­zent, von 1975 bis 1980 um 22,96 Prozent, von 1980 bis 1985 um 11,61 Prozent, von 1985 bis 1990 um 13,33 Prozent, von 1990 bis 1995 um 15,38 Prozent, von 1995 bis 2000 um 16,02 Prozent, von 2000 bis 2005 um 13,88 Prozent und von 2005 bis 2010 um 5,87 Prozent zeigt die stetige und sich immer wieder ändernde Zunahme von stationären Patien­ten. Dagegen hat sich die durchschnittliche Verweildauer in den Fondskrankenanstalten zwischen dem Jahr 1990 und dem Jahr 2014 um 52 Prozent verringert, gegenüber dem Vorjahr errechnet sich keine Veränderung der durchschnittlichen Verweildauer.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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