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Frauen und Gleichstellung

"Allein erziehend - Mythos und Realität", Dr.in Claudia Gold

"Allein erziehend - Mythos und Realität", Dr.in Claudia Gold

Heute erziehen immer mehr Menschen ihre Kinder allein.

Wer oder was sind allein Erziehende?

    Allen gemeinsam ist offensichtlich nur, dass sie vorwiegend allein zuständig sind für die Erziehung ihrer Kinder und dass die meisten von ihnen irgendwann einmal nicht allein erziehend gewesen sind.

    Das Leben allein Erziehender ist von vielfältigen Anforderungen gekennzeichnet. Zudem begegnet unsere Gesellschaft allein Erziehenden häufig mit besonderen Vorurteilen und Phantasien, die auf die tatsächliche Situation allein Erziehender nicht zutreffen. Diese inneren – oft unbewussten – Bilder erschweren allen Erziehenden ihr Leben zusätzlich.

    Die folgenden Betrachtungen zeigen einige Aspekte dieser inneren Bilder – Mythen – auf – sie sind lediglich Blitzlichter und keinesfalls eine vollständige Analyse:

     

    Die Mythen:

    • Allein Erziehende in der Mythologie:
      In der Mythologie gibt es kaum das Bild einer vollständigen Familie - Frauen (Göttinnen) werden geschwängert, und der Gott macht sich aus dem Staub. Die Frauen (Göttinnen) sind offensichtlich allein zuständig für ihre Kinder. Über damit verbundene Schwierigkeiten schweigt sich die Mythologie aus. Vielleicht stellen sich derartige Fragen für Göttinnen aber auch nicht.

      Mythologie der Liebe:
      Vor knapp 100 Jahren ließ Hedwig Courths-Mahler ihre weiblichen Romanfiguren sagen: "Wo du hingehst, will auch ich hingehen; Wo du bist ist meine Heimat; Ich habe nur noch einen Willen, und das ist der deinige."
      Heute zeigen uns die Medien attraktive, lebenslustige, gut verdienende Single-Frauen, bei denen sich trotzdem (fast) alles um die Männer dreht. Auch wenn die wirtschaftliche Abhängigkeit nicht mehr besteht, die emotionale Abhängigkeit ist geblieben. Eine Frau ohne Mann ist weniger wert, auch wenn die Beziehung nicht unbedingt eine feste und legalisierte sein muss.
      Auch wenn sich das äußere Bild gewandelt hat, das innere ist geblieben. Wir Frauen heute stehen zwischen den beiden Extremen von Hedwig Courths-Mahler und "Sex and the city", egal, ob wir der Generation der Ally Mc Beal angehören oder schon Golden Girls sind.

      Mythologie der Familie:
      Die intakte und vollständige Familie wird in unserer Gesellschaft als "höchstes Gut" gesehen und in den meisten Fällen als gegeben und unveränderlich bestehend angenommen.
      Dem gegenüber stehen die steigenden Zahlen der Ein-Elternteil-Familien. Fast immer bleiben die Kinder bei der Mutter.
      Die Medien zeigen zunehmend allein Erziehende (Spielfilme); die damit verbundenen Belastungen und die Kunst, allein erziehend den Alltag zu meistern, werden zumeinst verschwiegen. Allenfalls werden Probleme mit den Sprösslingen gezeigt - umfassende Vorbilder für das Leben allein Erziehender fehlen.

    Wir alle werden von Mythen beeinflusst, meist unbewusst. Diese inneren Bilder und Ideale bestimmen unser Wertsystem und unsere Lebensziele. Sie beeinflussen unseren Umgang mit anderen Menschen, sie bestimmen aber auch das Ideal, das wir von uns selbst haben. Mythen sind zumeist von der Realität weit entfernt.

     

    Die Realität:

    • Vorarlberg steht in diesem Jahr gemeinsam mit Wien an der Spitze der Scheidungsraten (50% der Ehen werden wieder geschieden, was eine Steigerungsrate um 16% im Vergleich zum Vorjahr bedeutet). In ca. 90% der Ein-Elternteil-Familien leben die Kinder bei der Mutter.
    • Dadurch verändert sich das Leben der Mutter in der Regel weitaus stärker als das des Vaters. Normalerweise geht der Vater seinem bisherigen Beruf weiter nach. Die Mutter ist oft gezwungen, einen Beruf zu ergreifen oder eine bisherige Teilzeitarbeit aufzustocken, um finanziell über die Runden zu kommen. Zudem muss das Leben auch im Bereich der Kinderbetreuung neu organisiert werden, denn Berufstätigkeit bedeutet auch längere Abwesenheit von daheim und damit verbunden die Notwendigkeit, verlässliche Betreuungsmöglichkeiten für die Kinder zu finden.
    • Neben diesen finanziellen und organisatorischen Herausforderungen sind aber auch zumeist ganz massive persönliche Probleme, Veränderungen und Umstellungen zu bewältigen:
      Am Anfang der Ein-Elternteil-Familie steht die Trennung. Mag sie gewollt oder ungewollt sein, schicksalhaft plötzlich auftreten oder sich langsam entwickeln, sie muss durchgestanden und verwunden werden. Nun ist eine Trennung schon schwer genug, wenn in diese Lebensphase aber auch noch finanzielle und organisatorische Schwierigkeiten fallen, dann wird dieser Lebensabschnitt oft wirklich zu einer schier überfordernden Krise.

     

    Mythen zu dieser Realität und ihre Auswirkungen auf die Betroffenen:

    • Der Mythos der intakten, vollständigen Familie ist zerbrochen.

    • Der Mythos der Liebe gerät ins Wanken, wenn eine Liebesbeziehung zu Ende geht. Die ewige Liebe ist dann nicht mehr ewig. War es dann überhaupt Liebe? Was denkt sich die Umgebung, die bei der Traumhochzeit dabei war und bei den wunderschönen Taufen? Wem kann man denn überhaupt noch "trauen"?

    • Unsicherheit und Enttäuschung werden oft durch Verurteilung und Abwertung der Beteiligten überspielt. Es muss doch ein Teil "Schuld" sein! Mit etwas gutem Willen und Anpassungsvermögen hätte doch noch alles gerettet werden können, oder?
      Dieser Makel der Schuld haftet besonders den Frauen an. Bei den Frauen wird meist mehr nach der Schuld gesucht als bei den Männern. Die Frau war eben nicht genug kompromissbereit und fleißig, vielleicht hat sie sich auch "gehen lassen" oder zu viele Interessen gehabt, die mit der Familie nichts zu tun hatten. Und sogar in Fällen von Gewalt wird oft die Schuld der Frau zugeschrieben: sie hat den Mann eben so lange geärgert, gereizt oder verletzt, bis er zugeschlagen hat.

    • Eine Frau ohne Mann ist einerseits weniger wert, andererseits wird sie auch zur Bedrohung: denn wenn eine Frau nur mit einem Mann etwas gilt, dann ist doch selbstverständlich zu befürchten, dass sie nach der Trennung sofort auf die Jagd nach dem nächsten Lebensgefährten geht (oder zumindest sich in Affären stürzen will) - und damit ist sie eine Gefährdung für alle Frauen und Männer in ihrer Umgebung!
    • Generell geht die Gesellschaft mit allein erziehenden Müttern härter um als mit allein erziehenden Vätern:
      Bei den Müttern wird ganz selbstverständlich angenommen, dass sie alle ihre Aufgaben schon irgendwie schaffen. Allein erziehende Väter werden z.B. öfter von den Freunden und Nachbarn zum Essen eingeladen oder bekommen andere Hilfsangebote, das Mitleid haben sie meist auf ihrer Seite. Ein Vater, der sich ohne Frau um Haushalt und Kinder kümmern muss, hat nun einmal so etwas rührend hilfloses. Wer aber macht sich Gedanken darüber, ob eine Mutter nach der Erwerbsarbeit noch den Haushalt so ohne weiteres erledigen kann? Allein erziehende Väter sind am Spielplatz "Hahn im Korb" – wer schenkt einer Mutter dort besondere Aufmerksamkeit?

    Das mag jetzt ein wenig übertrieben klingen und ich freue mich für alle Menschen, auf die das nicht zutrifft. Es ist ja auch ein Zeichen unserer Zeit, dass sich die Rollenbilder verändern und auch das Verhalten des Mannes kritischer gesehen wird. Aber Realität ist noch immer, dass Menschen (und besonders Frauen) aus getrennten Partnerschaften sehr häufig mit Misstrauen, Vorurteilen und überzogenen Phantasien begegnet wird. Und das macht ihnen das Leben schwer. Mag auch das enge persönliche Umfeld anders denken, die Mythen greifen schnell bei Menschen, die die Betroffenen und ihre Trennungsgeschichte nicht so gut kennen.

     

    Allein erziehend - und nun?

    Sollen wir nun aber bei diesen traurigen und schwierigen Folgen einer Trennung und des damit verbundenen allein Erziehens stehen bleiben? Ich glaube, auf keinen Fall!

    Eine Krise, eine Veränderung bedeutet immer auch eine Chance für etwas Neues, Anderes und vielleicht Besseres. Der Weg dorthin ist freilich manchmal weit, lang und verschlungen. Mannigfaltige Aufgaben müssen bewältigt werden, damit der neue Weg ein guter wird:

    1. Die Trennung bewältigen:
    2. Das neue Leben mit Sinn und Freude füllen:
    3. Die Verantwortung für die Kinder reflektieren:
    4. Zu sich selbst stehen:
      Allein stehend und allein erziehend zu sein ist oft für einen selbst - und wie wir gesehen haben auch für die Umgebung - erst einmal ein Makel und dann vielleicht auch eine Bedrohung.
      Mit diesem Mythos muss radikal aufgeräumt werden:
      "Ich bin kein schlechter Mensch, auch wenn meine Beziehung nicht gehalten hat,
      Ich bin nicht wertlos, auch wenn ich verlassen wurde,
      Ich bin nicht schwach, auch wenn ich oft zweifle, wie ich mein neues Leben in die Hand nehmen soll."

      Wer nicht mehr mit der Vergangenheit und der Gegenwart hadert, sondern sie mit ihren guten und schlechten Seiten als real und Teil des Lebens akzeptiert, ist auch offen und stark für Neues. Und wer sich der Mythen bewusst ist, die sich um die eigene soziale Situation ranken, ist ihnen auch nicht mehr so ausgeliefert und lässt sich nicht mehr andauernd von ihnen beschränken.
      Der Elternteil, bei dem die Kinder nun allein leben, spürt eine erhöhte Verantwortung.
      Daraus resultiert der Druck, alles besonders gut zu machen, Mutter und Vater in Personalunion zu sein.
      Wenn Kinder nun - was ja nur natürlich ist - auf die Trennung der Eltern mit Trauer, Wut, Ängsten und in der Folge vielleicht auch mit Schul- oder Verhaltensschwierigkeiten reagieren, dann ist der Druck auf den allein erziehenden Elternteil enorm.
      In dieser Situation müssen die eigenen Grenzen ganz deutlich gesehen werden: es ist nun einmal nicht möglich, Vater und Mutter zugleich zu sein, und es ist nun einmal nicht möglich, alles ganz perfekt zu machen, immer voll und ganz für die Kinder da zu sein, immer ausreichend Geduld, Zeit und Aufmerksamkeit für sie zu haben. Und es ist auch eine ganz natürliche - wenn auch undankbare und ungerechte - Folge, wenn der andere Elternteil, der mit den Kindern aufregende Wochenendaktivitäten unternimmt, aber nichts mit den täglichen Schulsorgen, Diskussionen ums Fernsehen und Aufbleiben am Abend zu tun hat, oft höher im Kurs steht als der allein erziehende, der auch Sanktionen setzen muss und einfach Teil des Alltags ist.

      Es gilt also, die eigene Postition und die eigenen Grenzen genau zu erkennen - und nach Lösungen zu suchen:
      Wer kann bei Erziehungs- oder Schulproblemen helfen, wenn man mit seiner Weisheit am Ende ist?
      Wie können Kinder die veränderte Situation verarbeiten und verstehen?
      Wie kann der andere Elternteil so eingebunden werden, dass er außer dem Freizeitprogramm auch mit den Problemen des Alltags zu tun hat, dass er eben auch Elternteil bleibt?
      Wer kann zusätzlich etwas von der Vater- oder Mutterrolle übernehmen?
      (Kinder brauchen Bezugspersonen beiderlei Geschlechts, das können neben den Eltern aber auch andere Familienmitglieder, Freunde oder Freizeitpartner sein.)

      Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass die Erziehung innerhalb der Familie nur etwa ein Viertel des Einflusses ausmacht, dem Kinder ausgesetzt sind und der Kinder prägt. Weitere Viertel entfallen auf das außerfamiliäre Umfeld wie z.B. die Schule, auf Gleichaltrige und auf die Medien.
      Sich das immer wieder vor Augen zu halten kann auch den eigenen Druck reduzieren, der aus dem Mythos kommt, dass ein optimales Erziehungsverhalten allein Garantie ist für eine positive Entwicklung des Kindes.

      Besonders nach einer belastenden Zeit scheint es oft schwierig, dem Leben wieder schöne Seiten abzugewinnen.
      Streitereien, ein gespanntes Klima in der Familie, Zukunftssorgen und das Gefühl der eigenen Ohnmacht und Wertlosigkeit zermürben und machen kraftlos. Was kann denn überhaupt noch Freude bereiten?
      Vielleicht hilft ein Blick zurück, wenn die Gegenwart so grau und die Zukunft so nebulos ist: Was hat früher Freude bereitet? Gemeinsame Unternehmungen mit den Kindern (Ausflüge, Basteln, Kochen, Geschichten erzählen, Kuscheln) sind eine große Chance, die neue Ein-Elternteil-Familie auf eine positive Basis zu stellen.
      Oft lässt sich auch bei gemeinsamen Aktivitäten besser miteinander reden, als wenn man sich krampfhaft zusammensetzt, um Probleme zu besprechen. Und jedes schöne gemeinsame Erlebnis hilft dem Elternteil und den Kindern, Vertrauen in die Zukunft zu setzen.

      Eine Trennung zu verkraften braucht Zeit.
      Zeit zum Trauern, Zeit für Verzweiflung, Zeit für Wut. Und dann Zeit zum Finden neuer Ziele und Werte für das eigene Leben und das der Kinder. Manchmal geht das allein, manchmal braucht es Unterstützung von außen, von Familienangehörigen, vom Freundeskreis, von professionellen BeraterInnen und TherapeutInnen.
      Sich diese Zeit zu nehmen ist besonders für den Elternteil, der mit den Kindern allein bleibt, schwierig. Die große Kunst ist es, sich diese Zeit zu verschaffen. Oft geht das nicht ohne Unterstützung von außen, durch Personen, die sich auch einmal um die Kinder kümmern, wenn der Elternteil eigentlich Zeit für die Kinder hätte. Es braucht Mut, sich auch außerhalb der Zeit am Arbeitsplatz "frei zu nehmen", um sich selbst etwas Gutes zu tun, sei es einfach Ruhe zu haben oder etwas zu unternehmen, das einem wirklich Freude bereitet.
      Freude - ein ganz wichtiges Wort: es gilt, wieder Freude zu finden, Freude vielleicht auch einfach an den kleinen Dingen des Lebens, die im Stress des Alltags so leicht untergehen.

    Das alles klingt nach viel Arbeit, und es ist auch viel. Das heißt aber auch, dass viel getan werden kann, um die neue Lebensform zu einer für alle Beteiligten lebenswerten zu machen.

    Nach den ersten schweren Schritten ist oft schon Erleichterung und Zuversicht spürbar, dass "es geschafft werden kann".

    Viele allein Erziehende stellen fest, dass das neue Leben - auch wenn es im Alltag häufig sehr anstrengend ist - doch letzten Endes leichter ist als das Leben in einer unbefriedigenden Partnerbeziehung. Das Freisein von Streit, Enttäuschungen, Rechtfertigungsdruck und oft auch Demütigung und Angst macht frei für eigene Entscheidungen und Weichenstellungen. Und viele erkennen dann auch, dass sie in ihrer belasteten Ehe ohnehin schon allein erziehend waren, weil der Partner kaum Verantwortung übernommen hatte und selten da war, wenn man ihn brauchte.

     

     

    Ich habe bewusst den Vergleich mit Mythen und Göttern gewählt.

    Was Mythen mit unserem Leben zu tun haben, ist deutlich geworden.

    Göttinnen und Götter

    • Allein Erziehende haben oft das Gefühl, "von allen Göttern verlassen zu sein", dass ihnen übermenschliche Kräfte abgefordert werden, wenn es darum geht, nach Unterstützung zu jagen, Schönheit und Harmonie wieder ins Leben zu bringen, um die eigenen Rechte zu kämpfen und das neue Leben lebenswert zu gestalten.
    • Diese Kräfte wieder in sich zu finden, auch wenn man sich oft ohnmächtig, schwach und klein fühlt, ist die große Aufgabe in einer Lebenssituation, die durch Krise und Veränderung geprägt ist.
    • Götter und Göttinnen müssen nicht fern von uns am Olymp thronen, ihre Prinzipien finden wir in uns selbst und in den Menschen, denen wir begegnen.
    • Deshalb ist es gerade in schwierigen Situationen so wichtig, Unterstützung und Anregung von außen zu holen, sich nicht zurückzuziehen sondern die Möglichkeiten der Umgebung zu nützen, sei es das Gespräch mit Menschen, die einem nahe stehen, sei es die Unterstützung durch Beratungseinrichtungen und Institutionen.
    • Aktiv nach außen gehen, Unterstützung fordern und annehmen, Kontakte knüpfen und nützen lässt ein Netz entstehen. Und je mehr Knotenpunkte dieses Netz hat, desto haltbarer ist es, auch wenn einmal eine Stelle reißt.

    Nach außen gehen ist das eine – nach innen gehen das andere. stehen jeweils für bestimmte Themen im Leben: es gibt Göttinnen und Götter der Jagd, der Schönheit, der Harmonie, des Kampfes, des Wandels und des Neubeginns. Die Betroffenen erleben das meist als Scheitern, als Versagen in ihren Bemühungen, das "höchste Gut" für sich zu erringen. Dies offiziell einzugestehen ist sehr schwer. Manche allen Erziehende schämen sich dafür und fürchten die kritischen Augen der Umgebung, Schuldzuweisungen und gesellschaftliche Abwertung - oft mit Recht.

  • Frauen oder Männer
  • alt oder jung
  • mit hohem oder niedrigem Bildungsniveau
  • finanziell gut gestellt oder in Existenznöten
  • mit Beruf oder ohne
  • eingebettet in ein sicheres zwischenmenschliches Netz oder einsam.

    Sich Zeit zu nehmen und sich Zeit zu geben, um mit der Vergangenheit fertig zu werden, über die Gegenwart und die Zukunft nachzudenken, sich selbst ein paar schöne, anregende oder entspannende Stunden schenken – das hilft, wieder zu sich selbst zu finden und das Gespür für die eigenen Wünsche und Werte zu entwickeln. Auf diese Weise können auch die eigenen Kräfte wieder kommen, die durch die Belastungen der Vergangenheit in den Hintergrund getreten sind.

    Und da, wo die eigenen Kräfte spürbar sind, können auch wieder Zuversicht, Durchhaltevermögen, Selbstvertrauen, Kreativität, neue Ideen und neue Perspektiven entstehen.

    Dr.in Claudia Gold

    An der Lan-Str. 27

    A-6020 Innsbruck

    T 0699/10 49 14 99

    E gold.cw@tirol.com

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