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Frauen und Gleichstellung

Frau und Geld

"Springboards" und "Venturekapital"

Diese zwei Ausdrücke sind in Zusammenhang mit GründerInnen und Kapitalbeschaffung, vor allem in den neuen Kommunikationstechnologien häufiger zu hören. Immer mehr Frauen wagen sich als selbstständige Unternehmerinnen ins e-business, in Österreich sind knapp 35% der regelmäßigen Internetnutzer weiblich.
Neue Wege für die Kapitalbeschaffung der Firmengründung - start-up - zeigen hier die USA und auch Schweden auf. Venture - also Risikokapital von privaten Investoren - sollen den Firmenstart ermöglichen. In so genannten "Springboards" präsentieren die UnternehmerInnen ihre Firmenidee vor Venture Kapitalgebern, um sie für ihre Produkte zu begeistern. Zumeist ist für das Internetbusiness zu Beginn kein sehr hoher Kapitaleinsatz notwendig - das Risiko für den Venturkapitalgeber daher gering. Idee, Konzept und Präsentation der Firmenidee müssen allerdings begeistern. Risikokapital erhält, wer in der risikoreichen Start-Phase eines viel versprechenden Unternehmens, in einer natürlich viel versprechenden Branche, Risiken "minimiert" und vorgibt, ein Goldesel zu sein. "Springboard" ist eine Initiative, die jedes Jahr an verschiedenen Orten Messen veranstaltet, um Frauen mit Investoren zusammen zu bringen.
Die ersten Frauenfirmengründungen basieren in den USA auf Venture Kapital, im Jahr 2000 waren es fast 8%, den Rest heimsten männliche Gründer ein. Doch auch hier sind die Frauen im Kommen. Unternehmen, die Venturekapital investieren gibt es auch in Österreich.

Infos:

VentureOne

Springboard Enterprises

Handelsblatt

 

Online-Bank für Frauen
Die Münchnerinnen Angelika Huber und Astrid Hastreiter haben ein ehrgeiziges Ziel: Bis Februar 2002 wollen sie in Deutschland die erste Online-Bank von Frauen nur für Frauen an den Start bringen. Konten und Kredite sollen vor allem der weiblichen Kundschaft vorbehalten bleiben. Dass sich viele Frauen in Vermögens- und Finanzierungsfragen von "normalen" Bankern im Stich gelassen oder nicht Ernst genommen fühlen, ist eine der Triebfedern zur Gründung. Eine Universalbank wird nicht angepeilt, sondern eine kleinere Variante und auch mit Kapitalmarktspekulationen will die zunächst virtuelle Frauenbank nichts zu tun haben. Dafür mit sinnvollem Vermögensaufbau, ökologischen Anlageformen und optimaler Altersvorsorge für Frauen. Noch fehlt dem Damenduo die Banklizenz, um richtig loslegen zu können. Die größte Hürde, die genommen werden muss, ist zunächst einmal der Nachweis einer Eigenkapitaldecke von mindestens fünf Millionen Euro. Dieser Grundstock soll mit Hilfe von Aktionärinnen zusammengetragen werden.

Infos:

Frauenbank

 

Fraueneinkommen unter EU-Schnitt
Das Prinzip gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit ist zwar im EU-Recht und im österreichischen Gleichbehandlungsgesetz verankert, wird jedoch kaum befolgt. Österreich zählt, was die Annäherung von Frauen- und Männergehältern betrifft, zum schlechtesten Viertel in der EU. Von 1995 bis 1999 haben sich die Einkommensunterschiede sogar noch vergrößert. EU-weit verdienen Frauen in der Industrie und im Dienstleistungssektor um 21% weniger als Männer, Österreicherinnen liegen mit 26% weniger Einkommen deutlich unter diesem Schnitt.

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