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Frauen und Gleichstellung

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"Angebote für MÄDCHEN in VORARLBERG"

Ausgangslage Mädchenarbeit:
In Vorarlberg liegen Studien vor, es gibt gemeinsam und individuell entwickelte Richtlinien im Bereich der Mädchenarbeit und es kann auf Konzepte und Umsetzungserfahrungen zurückgegriffen werden. Die tägliche Herausforderung in der pädagogischen, kreativen und therapeutischen Praxis zeigt nach wie vor einen großen Nachholbedarf in verschiedenen Bereichen der geschlechtsspezifischen Jugendarbeit.

Parteilichkeit für Mädchen ist ein Grundsatz in dieser Arbeit, der es auf längere Sicht auch ermöglicht, Mädchen zu fördern, Freiräume zu gestalten und Eigeninitiative zu unterstützen. Dadurch wird auch die Gleichstellung von Mädchen und Jungen miteinander im partnerschaftlichen Umgang in allen Lebensbereichen gefördert.
 
Zum Folder:
Um aufzuzeigen welche Angebote im Bereich der Mädchenarbeit landesweit bereits vorhanden sind, wurde erstmals ein Folder zum Thema "Mädchenarbeit" mit konkreten Angeboten, Organisationen, AnsprechpartnerInnen, Zeiten und Inhalten für Mädchen aufgelegt.
 
Die Inhalte des Folders wurden mit den jeweiligen Anbieterinnen in der Jugendarbeit großteils gemeinsam besprochen und erarbeitet.
Daraus ist ersichtlich, dass von thematischer Projektarbeit über Kreativarbeit bis hin zu wöchentlichen Mädchencafes eine beachtliche Bandbreite an professioneller Jugendarbeit gegeben ist und der Bereich Mädchenarbeit in den letzten Jahren sehr wohl Nachfrage und Zulauf verzeichnen kann.
 
Mädchenarbeit kann nur dort nachhaltig umgesetzt werden, wo konkrete Inhalte ein prinzipielles Arbeitsfeld mit eigenen Personal- und Zeitressourcen sind und wo auch Frauen beschäftigt sind, die sich aktiv mit der gesamten Thematik auseinander setzen.
Noch ist Mädchenarbeit nicht etabliert und gerade auf Gemeindeebene bedarf es verstärkter Bewusstseinsbildung und gezielter Planung um bessere Voraussetzungen zur Förderung und Umsetzung von differenzierter Jugendarbeit – eben in diesem Falle der geschlechtsspezifischen Arbeit für Mädchen und Jungen – zu schaffen.
 
Weitere Ziele in der Mädchenarbeit sind:
Vernetzen von Personen und Institutionen in der Arbeit für Mädchen und Junge Frauen;
Aufzeigen von Interessen, Bedürfnissen und Not-Wendigkeiten für Mädchen und Junge Frauen in unterschiedlichen Lebensbereichen;
Wahrnehmen und gezieltes Unterstützen und Aktivieren ihrer Anliegen;
Gemeinsame Information im öffentlichen Bereich;
Konstruktive Einbindung der Mädchenarbeit in bestehende Strukturen;
Fachwissen allen Beteiligten zugänglich machen;
Praxisnahe und bedarfsorientierte Arbeit durch Einbindung der Fachleute vor Ort.
 
Der Folder ist zu beziehen beim:
Frauenreferat der Vorarlberger Landesregierung:
T 05574/511-24136 oder
E frauen@vorarlberg.at
 
Im gesamten Bereich der Jugendarbeit – auf schulischer, außerschulischer, verbandlicher und kommunaler Ebene - werden sowohl Mädchen wie Jungen angesprochen.
Der Alltag und die Erfahrung von Fachleuten aus unterschiedlichen Bereichen zeigt aber, dass ein Großteil der Aktivitäten, Beteiligungsmodelle, Gestaltungsmöglichkeiten, Spiel- und Sportstätten hauptsächlich männliche Jugendliche anspricht und auch von Jungen genutzt wird – Mädchen stehen mit ihren spezifischen Bedürfnissen und Interessen oftmals "nur am Rande des Geschehens".

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