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Schule - Kindergarten und Schülerbetreuung - Kindergarten

Kindergarten als Brücke zur Schule

Kindergarten als Brücke zur Schule
Regierungsreferentin Landesrätin Dr. Bernadette Mennel:

 

Kindergarten als Brücke zur Schule nützen

Durch das neue Kindergartengesetz soll die wertvolle Zeit dieser Entwicklungsphase im Kindergartenalter genutzt werden.

  • Durch gezielte Konzepte wird unter dem Aspekt des ganzheitlichen Lernens – Sprache und Denken sind untrennbar verbunden – die Basis der Sprachförderung gelegt.

  • Kinder brauchen eine überschaubare Gemeinschaft. Vorteilhaft sind altersgemischte Gruppen, in denen Buben und Mädchen in allen Altersstufen, Kinder unterschiedlicher Herkunft und behinderte und nicht behinderte Kinder gemeinsam betreut und gebildet werden. Kinder lernen in Gruppen ihre Interessen, Wünsche und Bedürfnisse in ein Verhältnis zur sozialen Gemeinschaft zu setzen.

  • Basierend auf der Beobachtung und Wahrnehmung jedes einzelnen Kindes, der Gruppensituation, der pädagogischen Teamqualität und des sozialen Umfeldes des Kindergartens bilden Dokumentationen und Konzepte eine solide und wichtige Grundlage für die Erhaltung und Entwicklung der Bildungsqualität jeder einzelnen Einrichtung.

  • Voraussetzung für das pädagogische Arbeiten im Kindergarten sind zum einen die verbesserten Rahmenbedingungen wie beispielsweise die Verringerung der Gruppenkinderhöchstzahl, zusätzliche Ressourcen für Sprachförderung und Dreijährige sowie angemessene Vorbereitungszeiten.

  • Zur Qualitätssicherung im Kindergarten zählt auch die ständige Fortbildung der Kindergartenpädagoginnen und –pädagogen.  Hier wird durch die Kooperationen mit der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg die Zusammenarbeit zwischen Schule und Kindergarten noch verstärkt.

  • Es liegt im Interesse kindorientierter Kindergartenpädagogik, regelmäßig das Gespräch mit den Eltern zu suchen, um notwendige Ziele transparent zu machen und gemeinsam die Lernwelt des Kindes zu gestalten.  Dabei ist neben den allgemeinen Informationen und -aktivitäten für die Elternzusammenarbeit der standardisierte Beobachtungsbogen sehr hilfreich.

  • Die gesetzlich festgelegten Mindestöffnungszeiten in den Kindergärten sowie die verpflichtenden Bedarfserhebungen durch die Gemeinden werden künftig noch treffsicherer die Elternwünsche berücksichtigen und die Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf erleichtern.

 

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