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Bildung - Landesarchiv

Pfarrmatriken (online)

Leider treten gelegentlich TECHNISCHE STÖRUNGEN auf, die nicht in unserem Einflussbereich liegen. Wir hoffen, dass die Personenstandsbücher bald wieder online zugänglich sein werden und bitten Sie um Geduld. Danke.

 

Vorarlberger Personenstandsbücher online (Link)

Benützungsanleitung (Download)

Videoanleitung zur Benützung (Link)

Wir freuen uns, für die Familienforschung Personenstandsbücher katholischer und evangelischer Pfarreien in Vorarlberg in digitalisierter Form online zur Verfügung stellen zu können. Zu diesem Zweck wurden Mikrofilmbestände des Vorarlberger Landesarchivs digitalisiert.

 

UMSTELLUNG AUF NEUE SCHUTZFRISTEN

Zivile Standesämter wurden in Österreich erst 1938/39 eingeführt. Bis dahin führten die gesetzlich anerkannten Kirchen und Religionsgesellschaften die Personenstandsbücher auch in staatlichem Auftrag. Deshalb sind diese so genannten „Altmatriken“ im Personenstandsgesetz geregelt. Als Altmatriken gelten die Eintragungen zur Beurkundung der Eheschließungen bis 31. Juli 1938 und zur Beurkundung der Geburten und Todesfälle bis 31. Dezember 1938.

Am 1. November 2013 ist ein neues Personenstandsgesetz in Kraft getreten, das zum Teil geänderte Schutzfristen vorsieht und auch die Einsicht in Eintragungen der zivilen Standesamtsbehörden ermöglichen soll (PStG 2013, BGBl. I Nr. 16/2013, § 52 Abs. 5, und § 72 Abs. 1 idF BGBl. I Nr. 161/2013).

Laut der neuen Regelung gelten nunmehr Einschränkungen des Rechts auf Einsicht nach Ablauf der folgenden Fristen als aufgehoben:      

  • Geburtenbücher (Taufbücher): 100 Jahre seit der Eintragung der Geburt - sofern die Eintragung nicht eine lebende Person betrifft.
  • Ehebücher: 75 Jahre seit Eintragung der Eheschließung - sofern die Eintragung nicht eine lebende Person betrifft.
  • Sterbebücher: 30 Jahre seit Eintragung des Todes.

Die Ehebücher und die Sterbebücher sind, soweit verfügbar, bis einschließlich 1938 freigeschaltet. Ab 1939 handelt es sich um rein kirchliche Unterlagen, für die kein gesetzlicher Anspruch auf Einsicht besteht.

Die Geburtenbücher (Taufbücher) sind, soweit verfügbar, bis einschließlich 1913 freigeschaltet.

Für die Zeit ab 1938/39 stehen unter denselben gesetzlichen Bedingungen die Personenstandsbücher der zivilen Standesämter zur Verfügung. Sie wurden abgeschlossen und mit 1. November auf ein digitales Zentrales Personenstandsregister umgestellt.

  

KATHOLISCHE PFARREN

Wir können auf unserer Homepage nur Matriken zur Verfügung stellen, von denen uns Mikrofilme vorliegen. Die Einsicht in die übrigen Matriken behalten sich die zuständigen Pfarren bzw. das Diözesanarchiv vor. Machen Sie Ihr Recht auf Einsicht daher bei Bedarf bitte direkt bei den katholischen Pfarrämtern geltend. Für weitere Auskünfte steht Ihnen das Archiv der Diözese Feldkirch zur Verfügung.

 

AUSSTELLUNG VON PERSONENSTANDSURKUNDEN

Für die Ausstellung von Personenstandsurkunden und Abschriften aus den Altmatriken sind die jeweiligen Pfarrämter zuständig: Katholische Pfarren; Evangelische Gemeinden.

 

Sollten Sie bei der Benützung der "Online-Personenstandsbücher" fehlerhafte Darbietungen oder Einträge entdecken, wenden Sie sich bitte an Dr. Manfred Tschaikner, Vorarlberger Landesarchiv: manfred.tschaikner@vorarlberg.at

 

Zum Teil wurden die Pfarrmatriken bereits für Online-Datenbanken und für  "Sippenbücher" ausgewertet:

Online

Dornbirner Familienbuch

Lustenauer Familienbuch

Weitere Online-Datenbanken mit Vorarlbergbezügen

Matschek/Ambros Nussbaumer, Sippenbuch von Schoppernau 1611-1909

Gedruckt

Hans Matschek, Sippenbuch von Schröcken 1490-1906 (VLB Bregenz)

Hans Matschek, Sippenbuch von Bezau 1604–1912 (VLB Bregenz)

Josef Nussbaumer, Krumbacher Sippenbuch (VLB Bregenz)

Otto Zech, Nüziger Sippen. Die alteingesessenen Familien von Nüziders (VLB Bregenz)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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