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Bildung - Landesarchiv

Feldkirch, Forstamt

1824 sind erstmals k. k. provisorische Forstämter ausgewiesen, für dem Kreis Vorarlberg ein Forstamt Bregenz, das von einem Forstmeister geführt wird. Zum Personalstand zählen ein Forstassistent, ein Forstwart und ein Revierverwalter, zudem zunächst ein Forstgehilfe in Feldkirch sowie Waldaufseher in Dornbirn, Sulz, Göfis, Fellengatter, Blumenegg und „im Klostertal“, ab 1828 „in Dalaas“. 

Umfasste das Forstrevier zunächst ganz Vorarlberg, scheint ab 1830 eine Untergliederung in ein Forstrevier Bregenz und in ein Forstrevier Bludenz auf. Das Forstrevier Bregenz wird vom Forstamt Bregenz aus verwaltet, das jedoch um 1834 nach Feldkirch übersiedelt. Zur Leitung der jeweiligen Forstreviere ist ein Revierförster vorgesehen, der dem Forstmeister in Bregenz, später in Feldkirch untersteht.

Vgl. dazu Cornelia Albertani, Dienstbuch des k. k. Forstwartes Anton Mittelberger in Dalaas von 1842. In: Bludenzer Geschichtsblätter 101+102 (2012), S. 117-145.

Akten: 3 Schachteln

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