| Publikationen des Franz-Michael-Felder-Archivs ab 1999 |
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Editionen,
Monographien, Sammelbände, Kataloge
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Franz Michael Felder (1839-1869). Aspekte
des literarischen Werkes. Herausgegeben von Ulrike Längle und Jürgen Thaler.
Wien, Köln: Böhlau 2011 (190 S.)
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Ulrike Längle/Jürgen Thaler
(Hg.): Michael Köhlmeier - Abendland.
Fünf Studien. Innsbruck: Studien-Verlag 2010
(104 S.)
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Franz Michael Felder: Reich und Arm. Hg.
von Ulrike Längle und Jürgen Thaler. Mit einem Nachwort von Karl Wagner. Lengwil:
Libelle 2007, (416
S.)
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gedichtet
| gezeichnet. Dichter und Künstler im Dialog. Die Sammlung Hartmann. Hg. von
Jürgen Thaler und Roger Vorderegger. Feldkirch: Neugebauer 2006 (112 Seiten, 62
farbige Abbildungen)
(vergriffen) |
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Franz Michael
Felder (1839-1869).
Katalog zurAusstellung im Felder Museum Schoppernau. Herausgegeben
vom Felder Museum Schoppernau und dem
Franz-Michael-Felder-Archiv der Vorarlberger Landesbibliothek. Bearbeitet
von Jürgen Thaler. 240
S., 80 farbige
Abbildungen, broschiert. Lengwil: Libelle
2004.
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"Aus tausend Spiegeln sehe ich mich
an". Paula Ludwig. 1900-1974. Ausstellungskatalog. Bregenz: Vorarlberger Landesmuseum 2004. Der Band versammelt auch die Beiträge der Paula Ludwig-Tagung, die das Felder-Archiv im Jahr 2000 veranstaltet hat. Zum VLB |
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Kaspar Moosbrugger
- Rudolf Hildebrand. Briefe 1869-1894. Lengwil: Libelle,
1999 Der Beamte Kaspar Moosbrugger, 1830-1917, gründete mit seinem Schwager Franz Michael Felder die "Vorarlberger Partei der Gleichberechtigung" und galt dem extrem reaktionären Klerus bald als subversiv. Rudolf Hildebrand, 1824-1894, war Professor in Leipzig und Herausgaber des Deutschen Wörterbuchs. Beide Briefpartner einte die Ablehnung des politischen Katholizismus, die Bestimmung des eigenen "Germanischen" verlief freilich in unterschiedlichen Bahnen: Der Leipziger Professor kämpfte von seinem Katheder aus gegen das "lateinische und das französische Römertum" und begrüßte den Krieg gegen Frankreich 1870/71, der Vorarlberger lehnte das nagelneue Dogma von der päpstlichen Infallibilität ab. Zum VLB |
Faksimile-Reihe des Franz-Michael-Felder-Archivs
Ausgewählte Handschriften, Typoskripte und alte Drucke
werden in dieser neuen Reihe in faksimilierter Form präsentiert. Ansprechend
graphisch gestaltet, kenntnisreich kommentiert und sorgfältig hergestellt
werden Kostbarkeiten aus unseren Beständen veröffentlicht. Die Form des
Faksimiles ist besonders geeignet, einen unmittelbaren Eindruck vom Schaffen
eines Schriftstellers zu vermitteln.
Faksimile Nr. 1: Franz Michael Felder: Kathrinentag
€ 5.-
ISBN 3-85376-200-X
Faksimile Nr. 2: Max Riccabona: varianten
€ 5.-
ISBN 3-85376-201-8
Faksimile Nr. 3: Paula Ludwig: Mondnacht
€ 5.-
ISBN 3-85376-199-2
Jahrbuch des Franz-Michael-Felder-Archivs
Das Jahrbuch bietet Editionen und Aufsätze zur Vorarlberger
Literatur und der der Bodenseeregion sowie zu anderen relevanten Bereichen, die im Zusammenhang mit der
Tätigkeit eines Literaturarchivs stehen. Es dokumentiert auch die Vielfalt der Aufgaben des
Felder-Archivs und macht die Zusammenhänge transparent, in denen das Archiv
tätig ist. Weiters gelangt im Jahrbuch der Tätigkeitsbericht des
Felder-Archivs und das Protokoll der jeweiligen Generalversammlung des
Franz-Michael-Felder-Vereins zum Abdruck. Mitglieder des
Franz-Michael-Felder-Vereins erhalten das Jahrbuch kostenlos zugestellt.
12. 2011
€ 10.-
ISBN 978-3-85376-245-5
Darin finden sich schöne, bislang unveröffentlichte Briefe von Peter Handke
über Felder, die er in den 1980er Jahren an Walter Methlagl schrieb, ein
ausführliches Gespräch, das Karl Wagner mit Hermann Kinder aus Anlass seiner
Übergabe des literarischen Archivs geführt hat, ein Aufsatz von Roger
Vorderegger über die Aufgabe(n) von Literaturgeschichtsschreibung im regionalen
Bereich sowie ein Aufsatz von Erich Scherer über den Enkel von Friedrich
Schiller, der lange in Bregenz gelebt hat, und zwei Reden auf Arno Geiger (von
Felicitas von Lovenberg und Klaus Amann).
11. 2010
€ 10.-
ISBN 978-3-85376-245-5
Das Jahrbuch bietet Aufsätze von Roger Vorderegger (Über Probleme regionaler
Literaturgeschichtsschreibung), Jelko Peters (über Franz Michael Felder) und
Dirk Strohmann (über Hans Sterneder) sowie Miszellen von Heide Helwig (über
Johann Peter Hebel), Manfred Bosch (über Adolf Dietrich und Martha Ludwig) und
Volker Kaukoreit/Jürgen Thaler (über die Zeitschrift „die graugans“). Weiters
gelangt im Jahrbuch der Tätigkeitsbericht des Felder-Archivs und das Protokoll
der jeweiligen Generalversammlung des Franz-Michael-Felder-Vereins zum Abdruck.
Der Jahresbericht des Archivs und das Protokoll der Generalversammlung des
Felder-Vereins runden das Jahrbuch ab.
bestellen
10. 2009
€ 10.-
ISBN 978-3-85376-244-8
Das Jahrbuch bietet eine Edition der Akte über Franz Michael Felder der
Deutschen Schillerstiftung. Weiters finden sich Aufsätze über Gustav Landauers
Aufenthalt in Bregenz, über Theodor Veiter und über den unveröffentlichten
Briefwechsel zwischen Natalie Beer und Grete Gulbransson in dieser Ausgabe.
Ebenfalls ist die Laudatio von Ulrike Längle auf Michael Köhlmeier anlässlich
der Entgegennahme des Bodensee-Literaturpreises enthalten. Der Jahresbericht des
Archivs und das Protokoll der Generalversammlung des Felder-Vereins runden das
Jahrbuch ab.
bestellen
9.2008
€ 10.-
ISBN 978-3-85376-243-1
Das Jahrbuch ist der Edition des Briefwechsels
zwischen Joseph Ratzinger und Franz Michel Willam gewidmet. Ratzinger wurde für
Franz Michel Willam über viele Jahre hinweg zu einem wichtigen Briefpartner: vor
allem als intellektueller Auskunftsgeber für theologische Fragen, die Willam in
seinem näheren Umkreis an niemanden adressieren konnte. Die Briefe, die Willam
und Ratzinger zwischen 1965 und 1976 wechselten, liegen nun in einer
sorgfältigen Edition von P. Philipp
Reisinger FSO vor und werden an diesem Abend präsentiert. Die Korrespondenz gibt
Einblick in den „intellektuellen
Alltag“ von Franz Michel Willam, in seine Arbeitsweise, seine Pläne und
Projekte. Sie läßt aber auch Verzweiflung
und Resignation erahnen, die Willam zeitweise mit Blick auf seine umfangreichen
Studien umgaben. Nicht zuletzt
sind die Ereignisse rund um 1968 der Hintergrund, vor dem sich dieser
Briefwechsel entfaltet.
8.2007
€ 10.-
ISBN 3-85376-242-4
Das Jahrbuch enthält Aufsätze über die jüngste Vorarlberger Literaturgeschichte (Roger Vorderegger über Robert Blauhut), über Kundeyt Şurdum (Andreas Schumann) und Ingrid Puganigg (Antonella Gargano) sowie einen Aufsatz über Franz Michael Felder und das Deutsche Wörterbuch (Jelko Peters). Weiters dokumentiert das Jahrbuch die Reden zur Verleihung des Anton Wildgans-Preises an Wolfgang Hermann (Laudatio von Johann Holzner). Der Bericht des Archivs über das Jahr 2006 und das Protokoll der Generalversammlung des Felder-Vereins runden das Jahrbuch ab.
7.2006
€ 10.-
ISBN 3-85376-241-7
Das Jahrbuch ist zur Gänze dem Briefwechsel Hermann Sander-Rudolf Hildebrand gewidmet. Die Edition hat der junge deutsche Wissenschaftler Jelko Peters auf eigenen Vorschlag hin übernommen. Der Bericht des Archivs und das Protokoll der Generalversammlung des Felder-Vereins finden sich, wie gewohnt, im Jahrbuch.
6.2005
€ 10.-
ISBN 3-85376-240-9
Wiederveröffentlicht wird ein Bericht über Schoppernau und Franz Michael Felder, der 1889 im „Augsburger Abendblatt“ veröffentlicht wurde. Julia Danielczyk schreibt über den „Literarischen Verein“, der Felders „Aus meinem Leben“ erstveröffentlicht hat, Birgit Feierl analysiert die Sprechakte im Werk Felders, Rüdiger Görner schreibt über Wolfgang Hermann und Roger Vorderegger analysiert die frühe Lyrik von Natalie Beer. Dokumentiert werden die Rede zur Vergabe des Ehrenpreises des Vorarlberger Buchhandels an Walter Methlagl (Laudation Walter Fink). Berichte und Protokoll von Felder-Archiv und Felder-Verein runden das Jahrbuch ab.
5.2003/2004
€ 10.-
ISBN 3-85376-079-0
Jürgen Thaler präsentiert einen unbekannten Brief von Thomas
Mann über Paula Ludwig. Ediert wird ein Artikel über Franz Michael Felder, der
in der deutsch-amerikanischen Zeitschrift "Der Arme Teufel" 1890 in
mehreren Folgen erschienen ist. Manfred Bosch und Meinrad Pichler kommentieren
diesen Artikel. Thomas Eder schreibt über das literarische Werk von Ingo
Springenschmid. Veröffentlicht wird die Laudatio, die Norbert Huber auf Kurt
Bracharz anläßlich der Verleihung des Ehrenpreises des Vorarlberger
Buchhandels gehalten hat. Veröffentlicht wird ein Auszug aus dem Tagebuch von
Kurt Bracharz unter dem Titel "Décervelage '04". Jahreserichte von
Felder-Archiv und Protokolle von zwei Generalversammlungen des
Felder-Vereins runden diese Ausgabe des Jahrbuchs ab.
4.2002 (2003)
€ 10.-
ISBN 3-85376-074-0
Jürgen Thaler präsentiert einen unbekannten Brief von Franz
Michael Felder. Sigurd Pauls Scheichl und Wolfgang Wiesmüller diskutieren
Probleme des Kommentierens von Texten. Walter Strolz schreibt anhand seiner
Begegnungen mit Martin Heidegger ein Stück seiner intellektuellen
Autobiographie. Ulrike Längle beschäftigt sich mit Joseph Hermann Kopf, Heide
Helwig reflektiert über die Probleme beim Verfassen ihrer Paula
Ludwig-Biographie und Wolfgang Straub schreibt über den Zusammenhang von
Bergwelt und Literaturlandschaft. Veröffentlicht werden auch Gedichte des
Autors Thomas Schönher.
3.2001 (2002)
€ 10.-
ISBN 3-85376-069-4
Waltraud Maierhofer befaßt sich mit einer Sentenz Angelica
Kauffmanns, Sigurd Paul Scheichl stellt einen bislang unbekannt gebliebenen
Artikel aus aus der "Gartenlaube" vor, in der Franz Michael Felder
erwähnt wird, Günther A. Höfler schreibt über den Erzähler Michael
Köhlmeiner, Bernhard Doppler stellt die Metropole Paris und das Dorf
Schoppernau in eine spannnende Relation und Andreas R. Battlog setzt neuerlich
am "Willam-Komplex" an.
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2.2000 (2001)
€ 10.-
ISBN 3-85376-067-8
Walter Methlagl schreibt über den "Kryptoprotestanten" Felder,
Osman Durrani beschäftigt sich mit dem Stellenwert des Buches bei Franz Michael
Felder. Anläßlich des zwanzigsten Todestages von Franz Michel Willam begibt
sich Andreas R. Batlogg auf die Suche nach Leben und Werk des Andelsbucher
Kaplans. Als Quellentext finden Sie einen Brief von Johann Georg Vonbun an Georg
Prutscher. Ein wichtiges Dokument der antimodernistischen Felderrezeption des
neunzehnten Jahrhunderts.
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1.1999 (2000)
€ 10.-
ISBN 2-85376-064-3
Susanne Alge schreibt über den Bregenzbesuch Franziska von Reventlows, Petra
Nachbaur beschäftigt sich mit einem Gedicht von Thomas Kling, das seinen
Ausgangspunkt auf dem Friedhof in Schruns nimmt. Jürgen Thaler stellt bislang
ungekannte Briefe von Franz Michael Felder an Engelbert Keßler vor.
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