| Ausgewählte Neuerwerbungen |
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Vor- und Nachlässe, Sammlungen
Vorlass Hermann Kinder (*1944)
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Vor- und Nachlässe, Sammlungen Nachlass Josef Fickl (1893–1979) Der Lehrer Josef Fickl verfasste im Laufe seines Lebens insgesamt 62 Prosatexte (Romane und Erzählungen), die ingesamt ca. 12 000 Seiten umfassen. Der Autor hat es unterlassen, für diese Werke einen Verlag zu suchen. Sie sind deshalb alle unveröffentlicht. Nachlass Paula Ludwig (1900–1974), Nachlieferung Wohl letzter Teil des Nachlasses von Paula Ludwig aus dem Besitz ihres verstorbenen Sohnes Friedel Ludwig. Darunter Briefe von Bertolt Brecht, Widmungsexemplare von Ivan Goll u. a. Sammlung Paula Ludwig (1900–1974) von Alfred Ludwig Briefe, Fotografien, Dokumente aus dem Besitz des Bruders von Paula Ludwig. Autographensammlung von Karl Josef Steger Es handelt sich bei der Sammlung um Autographen aus der umfangreichen Vorarlbergensien-Sammlung von Karl Josef Steger mit Stücken von Alfred Meissner, Joseph Ritter von Bergmann, Josef Fessler, Gebhard Flatz und Franz Hedrich. In der Regel liegen Transkriptionen der Briefe vor. Sammlung Klara Schwendinger (1918–2007) von Wilma Bank Dabei handelt es sich um eine von Frau Schulrat Wilma Bank zusammengetragene kleine Sammlung zu Klara Schwendinger von Werkmanuskripten, Dokumenten, Korrespondenz. Einzelstücke Werkmanuskripte Martin Walser: Einblick in eine Bildungslücke: Über Heinrich Georg Dikreiters „Vom Waisenhaus zur Fabrik”, 1979, 17 Bl., schwarzer, blauer Kugelschreiber, hs. Korr. Briefe Brief von Ernst Julius Günther an Hans Hopfner, 17. 4. 1868 (Alfred Meißner); Samuel Jenny an Karl Lind, 23. 7. 1876 (Geschenk von Norbert Spalt); Alfred Meissner an A. F. Bussenius, 17. 7. 1855 Widmungsexemplare Paula Ludwig: Die selige Spur, 1920 (für Fritz Weigel); Otto Dix: In: Nelly Dix: Der Herr ist über Land gefahren, 1961; Eugen Andergassen: Die Schlacht bei Frastanz, 1968; Sven Hedin: Auf großer Fahrt, 1927/28 (für Fritz Mühlenweg); Sven Hedin: Nach Osten, 1916 (für Fritz Mühlenweg) Bildsammlung Thomas Hoor: Robert Schneider bricht sein Schweigen, 2008, DIN A3, Bleistift |
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| Neuerwerbungen 2008 | ||||
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Nachlass Rudolf Kurzemann (1932–2008) Der Nachlass von Rudolf Kurzemann, einem bekannten Vertreter der Mundartliteratur und des literarischen Lebens in Vorarlberg, konnte übernommen werden. Der Nachlass dokumentiert das literarische Schaffen in Form von Werkmanuskripten und Sammlungen. |
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Vorlass Manfred Bosch
(*1947) |
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Arno Geiger (*1968) *Norbert Niemann: Willkommen neue Träume. Korrekturexemplar von Arno Geiger, zugehörige Korrespondenz von Arno Geiger, Norbert Niemann und Wolfgang Matz.
*Notizen zur Rede anlässlich
der Verleihung des Hebel-Preises, 2 Bl. |
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Wolfgang Bleier (*1968) |
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Autographen u.a.
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Angelica Kauffmann (1741-1807) 3 Briefe von Angelica Kaufmann An ihren Onkel Anton Kauffmann, Venedig, 8. 3. 1782 An einen unbekannten Korresondenzen [verm. John Boydell], Rom, 6. 2. 1789 An Georg Bowles, Rom 14. 10. 1797 zum Katalog |
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| Franz
Michael Felder (1839-1869) Franz Michael Felder-Sammlung Das Werk Dabei handelt es sich um eine kleine Sammlung von Werkmanuskripten von Franz Michael Felder, die bislang in der Gemeinschaft „Das Werk“ verwahrt wurden. Die Gemeinschaft wird von Maria Katharina Strolz, eine Nachfahrin Felders, geleitet. |
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| Franz
Michael Felder (1839-1869) Felder Sammlung Schobel Eine Sammlung von 40 an Felder adressierte Briefkuverts, die vor 1970 schon einmal zum Verkauf angeboten wurden. Die in diesen Kuverts transportierten Briefe befinden sich im Nachlaß Felders, der im Felder-Archiv aufbewahrt wird. So findet nach vielen Jahrzehnten zusammen, was zusammen gehört.
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Richard Beitl (1900–1982) Nachlass Richard Beitl gehört zu den prägenden Gestalten der Vorarlberger Literatur vor und nach 1945. Mit seinen Romanen „Angelika“ und „Johringla“ schuf er wichtige Werke der Vorarlberger Literaturgeschichte. Der Montafoner Schriftsteller ist zudem der wichtigste Sagensammler Vorarlbergs des 20. Jahrhunderts. Der Nachlass von Richard Beitl wird von den Erben in mehreren Teilen übergeben. 2007 kam das literarische Werk ins Archiv. |
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Fritz Mühlenweg (1898–1961) |
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| Die Graugans (1979-1982) Zeitschriftenarchiv Redaktionsarchiv der Vorarlberger Literaturzeitschrift Graugans. |
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| Jürgen Bevenuti (*1972) Big Deal Manuskript mit Materialien und Vorstufen. |
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| Erika Kronabitter (*1959) Literarisches Archiv Dokumentiert mit Werkmanuskripten, Briefen und Dokumenten das literarische Schaffen der Künstlerin. |
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| Hans Sterneder (1889-1981) Literarischer Nachlaß
Das Felder-Archiv konnte den
Nachlaß des in Bregenz verstorbenen Schriftstellers Hans Sterneder
übernehmen. Der Nachlaß befand sich seit dem Tod Sterneders in
niederösterreichischem Privatbesitz. Er enthält eine große Zahl von
Werkmanuskripten sowie eine umfangreiche Sammlung von privaten Photographien
und aufschlußreiche Privatkorrespondenz. |
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| Paula Ludwig (1900-1974) Literarischer Nachlaß Das Felder-Archiv konnte den letzten Teil des Nachlasses von Paula Ludwig übernehmen. Dieser Nachlaßteil enthält eine große Zahl von Originalfotographien, wichtige Korrespondenzstücke und Lebensdokumente. Der Bestand reichert den bestehenden Paula Ludwig-Nachlaß an. |
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| Karin Voigt (1936-2006) Literarischer Nachlaß Das
Felder-Archiv konnte den literarischen Nachlaß der in Berlin geborenen und
Mannheim lebenden Autorin und Fotografin Karin Voigt übernehmen. Der Bestand
dokumentiert das reichhaltige Werk der Autorin, die Korrespondenz gibt
Auskunft über das weit verzweigte Netz, in der die Autorin vor allem als
Autorenfotografin sich bewegte. Die Korrespondenz reicht von Elias Canetti
über Peter Handke bis zu Wilhelm Genazino und viele andere. Eine
umfangreiche Sammlung von Widmungsexemplaren (Gisele Freund, Martin Walser,
Peter Handke, Marcel Reich-Ranicki etc.) runden den Bestand ab. |
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Norbert Loacker (1939*) Literarischer Vorlaß Im Frühjahr
konnte das Felder-Archiv den literarischen Vorlaß des Autors Norbert Loacker
übernehmen. Der Bestand überliefert wichtige Typoskripte des weit verzweigen
Werks des Autors sowie Korrespondenz. Enthalten ist auch ein über lange
Jahre geführtes "Denktagebuch", das wichtige Impulse gibt für die
Beschäftigung mit dem Autor.
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Christian Futscher (1960*) |
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| Hubert Lampert (1953*) Robert Walser & Franz Michael Felder. Bildobjekt, 50 x 40 cm, Oxymoron-Portrait zum Katalog |
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| Alfred Meißner
(1822-1885) |
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Albert Ehrenstein (1886-1950) Postkarte an Theodor Däubler Feldkirch, 21.12.1916, m. e. U. "10 Tage Quarantäne in Konstanz, 10 Tage Kontumaz hier: so sieht die Schweiz aus. Wenn Sie Zwinz sehen, reißen Sie ihm, bitte, sofort alle Haare aus! Seit 3 Wochen habe ich keine Post aus Berlin. Buschbecks Traklbild dürfte Meyer von Wolff verschlampt haben. Grüßen Sie mir Bienerts, Buschbeck, Herzfeldes, Groß! [...]" - Die Adreßseite mit Stempel der k. u. k. Zensurstelle Innsbruck. zum Katalog |
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| Max Riccabona (1915-1997) Sammlung Manfred Chobot ca. 150 Bl., Typoskript, drei Collagen (insg. 1 Mappe) Der Wiener Schriftsteller Manfred Chobot (1947*) lernte Max Riccabona bei den Treffen der GAV kennen und schätzen. Riccabona gab Chobot (von Hand zu Hand oder per Post) im Laufe der Jahre immer wieder Typoskripte vor allem aus dem Halbgreyffer-Komplex. Zu dieser Sammlung, die das Felder-Archiv jetzt übernehmen konnte, zählen auch drei Collagen Riccabonas. zum Katalog |
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| Arno Geiger (1968*) Es geht und gut. Roman Typoskript des vierten Romans von Arno Geiger, mit umfangreichen Korrekturen des Autors Norbert Niemann. I, 213 Bl., beidseitig beschrieben + zwei weitere Korrekturexemplare, eines mit Korrekturen des Lektors Wolfgang Matz. zum Katalog |
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| Hans Sterneder (1889-1981) Briefe an den Wiener Verleger und Buchhändler Wilhelm Herzog Die Briefe stammen aus den Jahren zwischen 1959 und 1968 und dokumentieren Sterneders Wunsch eines Verlagswechsels. Das Konvolut enthält auch einen Brief von Sterneders Frau Hera, geb. Kassmekat (1909-1967), die selbst Schriftstellerin war ("Ungewitter um Barbara", 1947). zum Katalog |
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| Paula Ludwig (1900-1974) 3 Briefe an Martha Bernson Die Briefe stammen aus den Jahren 1926 und 1939 und dokumentieren die anhaltenden Freundschaft zwischen Paula Ludwig und Martha Bernson. Zwei der Briefe sind in französische Sprache abgefaßt, einer ist mit einem Selbstporträt von Paula Ludwig versehen. Den Briefen liegt eine Originalfotografie Paula Ludwigs und ein Verlagsprospekt der "Traumlandschaft" bei. zum Katalog |
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| Kurt Bracharz (1947*) Genuß aus Österreich (Vorarlberg Teil) 2004 - 1 Ordner, Typoskr. m.eh.Korr., Digi-Prints, Materialen, Aufzeichnungen, insg. ca 400 Bl. zum Katalog |
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Jürgen
Benvenuti (1972*) |
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Leberecht
Dreves (1816-1870) |
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Fritz Klingenbeck (1904-1990) |
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| 3 Aufführungsmanuskripte | ||||
| Zeller, Carl: Der
Vogelhändler Fritz Klingenbeck, Theaterdirektor, Regisseur und Schriftsteller (1904-1990). Aufführungsmanuskript der Operette mit zahlr. eigenh. Annotationen, Streichungen u. a. [Bregenz], Juli 1952. Durchschossenes bzw. aus photokopierten SS. und Einlageblättern montiertes Expl. 91 Bll. Klammerheftung in Leinenschirting. Bedr. OBr. 4to. Beiliegend 24 tls. beschriebene Bll. sowie eine Photographie des jungen Hans Jaray (75:102 mm). Das penibel annotierte Manuskript gestattet über weite Strecken hinweg eine Rekonstruktion von Klingenbecks Inszenierung, die am 26. Juli im Rahmen der von ihm als Intendant geführten Bregenzer Festspiele ihre Premiere erfuhr. Verzeichnet ist u. a., wer (Ballett, Ensemble, Chor) wann (ab dem 7. VII.) wo geprobt hat, wie die Inszenierung beginnt ("Introduktion: 10' vor Beginn (20h20) sämtliche Wasserspiele") und wie Musik, Wasserspiele und Technik eingesetzt werden. Daneben finden sich zahlreiche Positionsvermerke, Stellungsanweisungen und Librettokorrekturen sowie mehrfach einmontierte Kärtchen mit einer stilisierten Zeichnung von Ferry Windbergers Bühnenbild (Wasserspeier, Fontänen, Schilf u. a.). Wie dem ms. verfaßten Personenverzeichnis zu entnehmen ist, sang die Sopranistin Martha Musial die Rolle der Kurfürstin Marie und Mimi Stelzer (1900-1957) die der Baronin Adelaide; der 1951/52 an der Met verpflichtete Kammersänger Fritz Krenn (1887-1964) kehrte eigens für die Rolle des Baron Weps nach Österreich zurück. In weiteren Rollen zu hören und zu sehen waren u. a. Waldemar Kmennt, Otto Bolesch, Richard Eybner, Toni Niessner, Fred Liewehr und Hedda Heusser. |
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| Strauss, Johann:
Eine Nacht in Venedig Aufführungsmanuskript der Operette mit zahlr. eigenh. Annotationen, Streichungen u. a. O. O., August 1960. 2 Bde. : Bd. 1: Durchschossenes Expl. 91 Bll. Klammerheftung in Leinenschirting. Bedr OBr. 4to. 59 Bll. 4to. Bd. II (III. Akt): Durchschossenes bzw. aus photokopierten SS. und Einlageblättern montiertes Expl. 19 Bll. Klammergeheftet. OBr. 4to. - Beiliegend 17 Bll. eh. Notizen bzw. ms. Szenenaufzeichnungen u. a. sowie 11 Bll. eh. ausgeführte Bühnebildskizzen des Bühnenbildners Ferry Winderberger. Vorliegendes Aufführungsmanuskript (die, wie am Umschlag gedruckt vermerkt, Fassung Anton Pauliks, des Dirigenten an der Wiener Staats- und Volksoper (1901-75) in der für die Wiener Staatsoper eingerichteten Bearbeitung von Rudolf Österreicher) dürfte Klingenbeck als Grundlage seiner Inszenierung gedient haben, die am 17. August unbekannten Orts Premiere gehabt haben dürfte. |
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| Arx,
Cäsar von: Der Verrat von Novara. Schauspiel in drei Akten. Bühnenmanuskript mit eigenh. Annotationen, Streichungen u. a. O. O. u. D. 117 Bll. Klammerheftung in Papierschirting. 4to. Wie Klingenbecks Annotationen zu der nicht näher identifizierten Inszenierung von Arx' 1934 verfaßtem Schauspiel zu entnehmen ist, war der Regisseur hier operativ eher mit Kürzungen denn mit Eingriffen anderer Art beschäftigt, finden sich doch nur gelegentlich wenige inhaltliche bzw. stilistische Änderungen. - In der vermutlich während der 50er Jahre unbekannten Ortes aufgeführten Inszenierung war Edd Stavjanik in der Rolle des Gylg zu sehen.
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Paula Ludwig (1900-1974): Sammlung Robert Warnebold |
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| 2 Archivboxen | ||||
| Die Sammlung von Robert Warnebold, einem langjährigen und engen Freund von Paula und Friedel Ludwig in Darmstadt, enthält Zeichnungen, Aquarelle und Widmungsexemplare. | ||||
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| Neuerwerbungen 2004 | ||||
Hans Sterneder (1898-1981): Das Wunderkind, Entwurfsheft, um 1920 |
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| Schreibheft, 71 Seiten,
geheftet Grundtext halbseitig in blauschwarzer Tinte, zahlr. Unterstreichungen und Marginalien in roter Tinte sowie mit Blei- und Farbstiften; einzelne Passagen in Kurzschrift, mehrere kleine Skizzen. |
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| Enthält umfangreiche Vorstudien zu dem (Erfolgs-)Roman "Der Wunderapostel" (Erstdruck 1924), der die innere Vollendung eines durch einen Unfall aus der Bahn geworfenen Künstlers beschreibt und laut vorliegendem Heft ursprünglich auf 3 Bände konzipiert war. | ||||
Franz Michael Felder Sammlung Fink |
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Werkmanuskripte |
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| Dabei handelt es sich um eine wichtige Sammlung von Manuskripten Franz Michael Felders, die über die Enkelin Felders, Getrud Fink, an ihre Kinder vererbt wurde. In diesem Splitternachlaß befindet sich neben den Manuskripten von "Liebeszeichen", "Eine Reise auf den Tannberg" u. a. auch die Handschrift von "Aus meinem Leben". Mit der Übernahme dieses wichtigen Bestandes gelangte so das wohl wichtigste Manuskript Felders endlich in das nach ihm benannte Archiv. | ||||
| Zum
Katalog
Anton Wildgans an Unbekannt, 7. 5. 1919 |
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| 1 Br, 1 Bl., beids. beschr., Tinte, m. eh. U. | ||||
| An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Zunächst bitte ich Sie, dem von mir hochverehrten Dichter Ernst Hardt seine Grüße auf das herzlichste zu erwidern. Wenn er darauf Einfluß genommen hat, daß gerade meine 'Armut' zur Festvorstellung ausersehen wurde, so fügen Sie, bitte, auch noch meinen Dank hinzu [...]". Des weiteren mit dem Ausdruck seines Bedauerns, daß er einer Venenentzündung wegen wohl nicht zur Premiere kommen zu können: "Ich könnte nur kommen, wenn der Verkehr keine unliebsamen Überraschungen böte. Wie kommt man jetzt nach Weimar? Fährt man über München oder über Passau oder über Bregenz? [...]". Da er weiters keinen "fertigen Beitrag" zur Verfügung stellen könne, empfehle er den Dichter Max Mell, "dem ich die Aufgabe am liebsten anvertraute". | ||||
| Thomas Mann an Justine Krug, Pacific Palisades, 7. 10. 1947 |
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| 1 Br, 1 Bl., beids. beschr., masch. m. eh. U. | ||||
| Thomas Mann antwortet auf einen Brief, in dem ihn die Adressaten um Unterstützung bei der Suche nach einem Verleger für ihre Übersetzungen von Gedichten Paula Ludwigs gebeten hatte. Thomas Mann äußert sich in dem Brief auch über die Bedeutung von Paula Ludwig. | ||||
| Franz Michael Felder Sammlung Margot Hollenstein |
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Werkmanuskripte,
Briefe, Lebenszeugnisse, Sammlungen (auch zu Vor- und Nachfahren von Franz
Michael Felder) |
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| Margot Hollenstein, geb. Willam, (1928-2000) war eine Urenkelin von Franz Michael Felder. In ihrem Besitz befand sich eine umfangreiche Felder Sammlung. Dipl.-Ing. Hermann Hollenstein übergab nun diesen wichtigen Bestand dem Felder Archiv. Durch die großzügige Schenkung der Felder Sammlung von Margot Hollenstein konnte eine empfindliche Lücke in unserem Felder Bestand geschlossen werden. | ||||
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Natalie Beer |
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| Den Gefallenen - Gedicht | ||||
| 02.02.1943; 31.7.1944 | ||||
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Ordo Mechitaristarum Vindobonensis |
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Das Kaiser-Album : Viribus Unitis Wien: Mechitharisten-Buchdruckerei, 1858 |
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Franz Josef Vonbun |
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| Toast am Geburtstage des Kaisers : In vorarlbergisch-alemannischer Mundart Schruns, 1858. - 1 Bl., 2 S. beschr., eig. m. U. - Gedicht |
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| Abgedruckt in: Das Kaiser-Album Viribus
Unitis. Hrsg. v. der Wiener Mechitaristen-Congregation Wien 1858. S. 97. Incipit: Mer wend a bitzle lustig sy |
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Gebhard Weiß |
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| Der Patriot am 23. April 1854 o.O., o.D. (Karl-Adam Kaltenbrunner). - 1 Bl., m. eigh. Titel und U., mit Imprimatur von Karl Adam Kaltenbrunner |
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| Abgedruckt in: Das Kaiser-Album Viribus
Unitis. Hg. von der Wiener Mechitharisten-Congregation. Wien 1859, S. 98ff. |
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Der Ararat: Glossen, Skizzen und Notizen zur neuen Kunst. |
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| Folgende Nummern sind vorhanden: Erstes Sonderheft, April 1920, 4-7/1920, 11-12/1920, 2.Jg./1921, Nr. 1,3,5,6,7,10,11 |
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| Eugen Andergassen | ||||
| Sammlung
Turmbund Briefe, Manuskripte Umfang 1 Mappe |
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| Rudolf Wacker | ||||
| Brief an Gustav Prölss Goslar, 20.12.1928 - 1 Postkarte m. e. U. |
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| Heinrich von Lingg | ||||
| Brief an Eduard Hallberger München, 20.1.1868 - 2 Bl., e. Br. m. U., Tinte |
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| An den Verleger Eduard Hallberger in Stuttgart: "[...] Ihrer freundlichen Einladung zufolge sende ich Ihnen hiemit ein kleines Gedicht zu der beabsichtigt in Biographie in Ihrem 'über Land und Meer'. Wie Sie wissen werden, hab ich erst kürzlich einen zweiten Band Gedichte herausgegeben, hatte daher keine große Wahl mehr [...]" Außerdem schickt er "die jüngste u. bei weitem beste Photographie [...] Wenn die Kosten einer Umänderung nicht zu bedeutend sind, so möchte ich [...] bitten dieses und kein anderes Portrait zur Illustration gelangen zu lassen. Es kursierten "eine Menge herzlich schlechter Photographien" von ihm: "[...] Sie werden zugeben, daß es einem Dichter nicht ganz gleichgültig sein kann, in welcher Gestalt oder Mißgestalt er vor Tausenden von Lesern in die Vorstellung tritt [...]". | ||||
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Alfred Meissner |
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| Brief an
Über Land und Meer Bregenz, 30.4.1877 - 2 Bl., e. Br. m. U., Tinte |
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| "[...] Es drängt mich in Folge dessen Ihnen zu sagen, daß ich seit längerer Zeit lebhaft wünsche wieder unter Ihren Mitarbeitern zu erscheinen [...] ich habe zwei, drei Jahre hindurch fast nichts im erzählenden Fache geliefert. Ich schrieb zwei kleinere epische Gedichte, ich schrieb ein Drama. Das ist nun, wie die Sachen liegen, eigentlich eine sehr törichte Beschäftigung. Unsre Zeit mag nicht Verse lesen, das Theater ist eine von einigen Namen gepachtete Unterhaltungsanstalt. Blicke ich auf die so verwendete Zeit zurück, so muß ich sagen: ich habe mir am Schreibtisch genug gethan, aber dabei gar nichts Reelles erreicht. Erst jetzt, zu dieser Erkenntnis gelangt, wende ich mich wieder dem praktischeren Gebiete zu. Der "Presse" hatte ich seit Jahren einen Roman versprochen, ich habe ihr jetzt meinen Roman "Feindliche Pole" gegeben, der die Gegensätze des deutschen Partikularismus u. des deutschen Einheitsstaats zum Hintergrund hatte [...]" Er verspricht, im Herbst seinen neuen Roman, "der im Kopfe fertig ist", vorzulegen. | ||||
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| Neuerwerbungen 2003 | ||||
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Hermann von Lingg |
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| Werkmanuskripte,
Briefe, Porträts |
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| Zum Katalog | ||||
| Franz Michael Felder (Ergänzung des Nachlasses) | ||||
| Werkmanuskripte, Stiche, Erstausgaben | ||||
| Zum Katalog | ||||
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Maria Oster |
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| Vorlaß | ||||
| Der Vorlaß von Maria Oster umfaßt Werkmanuskripte, Lebensdokumtente, Sammlungen und Widmungsexemplare. | ||||
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Zur Übersicht
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| Franz Wacker | ||||
| Kriegstagebuch Pinzolo;Bregenz, 1916-1924, 1 Schreibbuch, marmorierter Umschlag, brauner Rücken, 291 S., schwarze und blaue Tinte |
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| F. Wacker beschreibt retrospektiv seine Erlebnisse vom 1. August 1914 bis zum 14. November 1918. | ||||
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| Eugen Andergassen |
| Briefe an Josef Wesely Feldkirch, 17.9.1946-13.7.1968. - 1 eh. Br.; 1 ms. Br.; 9 eh. Postkt. m.e.U. + Kuvert |
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Widmungsexemplar: Botschaften : Gedichte, Erzählungen, Hörspiele Wien : Österreichische Verlagsanstalt, 1969. - 77 S. |
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Alfred Meissner |
| Brief an Unbekannt Prag, 26.2. o.J. - 2 Bl., e. Br. m. U., Tinte; Incipit: Ich sende Ihnen das beiliegende Buch |
| An eine namentlich nicht genannte Adressatin über seine Theaterpläne in Wien |
Auf eine Todte. Abschrift; o.O., o.D. - 1 Bl., Manuskr. m. U., Tinte. - Gedicht; Incipit: Schön war Sie, wenn ein Bild aus Stein |
Ihrer Durchlaucht der Prinzessin Marie von Wittgenstein Weimar, 18.02.1858. - 2 Bl., e. Manuskr. m. U., Tinte. - Gedicht |
| Marie (1837-1920) war die Tochter der Fürstin Caroline zu Sayn-Wittgenstein, der Lebensgefährtin von Franz Liszt. Sie wuchs in Weimar auf und lebte seit ihrer Heirat mit Konstantin zu Hohenlohe-Schillingsfürst 1859 in Wien. In Wien entwickelte sie ein umfassendes Mäzenatentum im Kunst- und Kulturleben. |
Brief an Unbekannt; Bregenz, 29.5.1878. - 2 Bl., Tinte, m.e.U. |
| An einen Oberingenieur: "[...] Es tut mir leid, Ihnen nicht nach
Wunsch Antwort ertheilen zu können; ich habe mich an vorgesetzter Stelle erkundigt, konnte aber bisher nicht erfahren, da ein Institut, wie Sie es bezeichnen, in Vorarlberg gegründet werden sollte. Es sind hier in der protest. Gemeinde die Mittel überaus geringe, daß es mir sogleich im ersten Moment unwahrscheinlich schien, daß von dieser Seiteso einen öffent. Kranken-o. Pflegeanstalt ins Leben treten sollte, für die Katholischen aber ist hier die Krankenpflege ganz in den Händen der barmherzigen & anderer Schwestern [...] Ich werde Ihre Schutzbefohlenen im Auge behalten und mich umsehen, davon bitte ich versichert zu sein. [...] Es ist sehr leicht möglich, daß wir im Sommer in den Gaustein ziehen, an den wir eine große Anhänglichkeit bewahrt haben. [...] Unserem Hugo gilt Herr Freudenberg noch immer als das vollendetste Ideal der Männlichkeit, sein ganzes Trachten geht dahin, ihm ähnlich zu werden [...]." |
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Ivan Goll |
| Widmungsexemplar: Chansons Malaises Paris : Ed Poesie, 1935; Widmung mit Illustration für Paula Ludwig |
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Elisabeth Klocker - Sammlung Cabinet 9 |
| Zukunftsgespräche. - Drehbuch 34 Bl., teilw. hs., teil. Typoskr. + 3 Collagen |
Cabinet 9 Zukunftsgespräche VHS-Kassette, 16 min. |
Cabinet 9 I / Elisabeth M. Klocker [Porträt], Mara Mattuschka [Porträt], Gabi Szekatsch [Porträt], Cabinet 9. - Digitalplot 2000 ; 55x75, gerahmt |
Cabinet 9 II / Elisabeth M. Klocker [Porträt], Mara Mattuschka [Porträt], Gabi Szekatsch [Porträt], Cabinet 9. - Digitalplot 2001 ; 55x75, gerahmt |
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| Neuerwerbungen 2002 |
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Walter Strolz |
| Vorlass Werkmanuskripte, Korrespondenz, Sonderdrucke, annotierte Literatur; Erschließungsstand: in Bearbeitung |
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| Werner Marx Bosch |
| Porträt Ingo Springenschmid, 84x59 cm, Digitalprint |
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Alfred Meißner (1822-1855) |
| Brief Alfred Meißner an Unbekannt, Bregenz, 28.6.18.79, 1 Bl., beids. beschr., m. eh. U. |
| An einen Verleger, den Meißner tröstet, ihn bald wieder mit Texten zu
beliefern. Darin ein Vermerk über Peter Rosegger: "Zudem bin ich nicht so produktiv wie z.B. K. P. Rosegger, man wird fauler & fauler mit den Jahren u der Sommer ist privilegierte Zeit der Faulenzerei." Weiters freut sich Meißner, daß der Verleger die "Spanischen Skizzen" von Karl von Seyffertitz zum Druck annimmt. |
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| Erinnerung an die Märzrevolution von 1848 in Prag und Nachruf auf Augustin Smetana (1814–1851). Das Manuskript bildet die Druckvorlage für die Veröffentlichung in der Wiener "Presse" 109 (1862). |
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Josef Fessler (1813–1873) |
| Brief an Unbekannt, Brixen, 26.1.1846, 2 Bl., Tinte, m. eh. U. |
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Eugen Andergassen (1907–1987) |
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Widmungsexemplar |
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Jürgen Benvenuti (*1972) |
| Werkmanuskripte Corrida, 208 Bl., m. hs. Korr + Vorarbeiten, Entwürfen und Aufzeichnungen Eine Chance zu viel, 233 Bl., m. hs. Korr + Vorarbeiten, Entwürfen und Aufzeichnungen |
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Rudolf Wacker (1893–1939) |
| Briefe 24 Briefen, 68 Postkarten vor allem an seine Schwester Maria Allgäuer, teilweise mit Kuverts. |
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Kaspar Hagen (1820–1885) |
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Brief Brief an Gebhard Weiß, München, 22.11.1848, 1 Blatt, Tinte, m. eh. U. |
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Eugen Andergassen (1907–1987) |
| Brief Postkarte an Johann Gunert, Feldkirch, 21.5.1973 |
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Werkmanuskripte Morgenspruch, 1954, 1 Blatt, Typoskript m. e. Widmung für Hans Siebert - Gedicht Abend im Advent, 1944, 1 Blatt, Typoskript m. e. Widmung für Hans Siebert - Gedicht |
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Paula Ludwig (1900–1974) |
| Widmungsexemplar Paula Ludwig: Der himmlische Spiegel. S. Fischer, Berlin 1927 Mit hs. Widmung an "Herrn Dr Horney,... Dezember 1927" |
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| Oskar Heydt |
| Unsere Schweizer Reise im Jahre 1901: Seinem
Freunde und Reisegefährten Hugo Vinzenberg gewidmet. von Oskar Heydt o.O., 1902. - Blindgepr. Bd. m. goldgepr. Deckeltitel "Unsere Schweizerreise", 54 Bl., hs. mit 3 monochr. Aquarellen (Wengern - Alp - Bahn; Dampfer am Bodensee; Chillon am Genfer See und Dent du Midi) |
| Die Reise führte, beginnend von Feldkirch, per Fahrrad und Eisenbahndurch die Schweiz. |
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Robert Schneider (1961) |
| Sentenz, o. O., o. D., m. e. U., 1 Bl. |
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Elisabeth Klocker (1967) |
| "Zentralorgan der Queen-Barbie Loge", 4 Ausgaben - in unterschiedlichen Formaten - dieses in Berlin erscheinenden Mediums, die von Si.Si. Klocker gestaltet bzw. mitgestaltet und in kleiner Auflage hergestellt wurden. |
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| Neuerwerbungen 2001 |
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Alfred Meissner (1822-1855) |
| Brief an Unbekannt, o.O., o.D., 1 Bl., beids. beschrieben, Tinte, m. e. U. |
| An einen Freund in Hamburg, den er bittet, für ihn Geld einzutreiben. Dann berichtet Meißner von dem Schauspieler und Schriftsteller Martin Perels. Auch schreibt er von seinem Entschluß, Prag für immer zu verlassen. |
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Eigenhändiges Gedicht, ohne Titel, 1 Bl., m.e.U., eh. Korr. o.O., Sylvester 1870 |
| 54 zeiliges Gedichtmanuskript mit mehrerer eh. Korrekturen. "Während auf die deutschen Kämfe jedes Bruderauge blitzt ..." |
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August Gottlieb Meißner (1753-1807) |
| 1 Brief an Heinrich August Ottokar Reichard, Fulda,
23.7.1787 2 Bl., 2 S. beschr., Tinte, m.e.U. 1 Brief an Heinrich August Ottokar Reichard, Fulda, 22.1.1797 2 Bl., 2 S. beschr., Tinte, m.e.U. 1 Brief an Unbekannt, Fulda, 5.1.1805 2 Bl., 4 S. beschr., Tinte, m.e.U. |
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Robert Byr (1835-1902) |
| Eigenhändiger Brief an Karl Geigy-Hagenbach, Bregenz, 18.12.1893 1 Bl., Tinte, m.e.U. |
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Gebhard Flatz (1800-1881) |
| Eigenhändiger Brief an den Direktor der Wiener Belvedere Galerie, Peter
Johann Kraft. Rom, 3.3.1838 2 Bl., Tinte, m.e.U. |
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Angelica Kauffmann (1741-1807) |
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Eigenhändige Sentenz "mein Vaterland ist jede bewohnte Welt" querformat-4o, mit Zuschreibung von fremder Hand, leicht stockfleckig |
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Grete Gulbransson (1882-1934) |
| Sören Kierkegaard: Auswahl aus seinen Bekenntnissen und Gedanken. Hg. und mit einem Vorwort versehen von Fritz Droop. München: Georg Müller 419. Orig.-Halbleder. (Widmungsexemplar) |
| Mit einer zehnzeiligen Widmung von Grete Gulbransson an Sigmund von Kapff, August 1925. |
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Paula Ludwig (1900-1974) |
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Die selige Spur. Gedichte. Mit einem Vorwort von Hermann Kasack. München:
Roland-Verlag 1919. (Widmungsexemplar) "Für Frau Grete Weisgerber". Original-Halbpergament mit Kopfgoldschnitt. 1. Ausgabe. Liebhaberausgabe 1919 auf handgeschöpftes Bütten gedruckt. In den Handel kamen 50 Exemplare. Dies Buch trägt die Nr. 15. |
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Robert Byr (1835-1902) |
| Sentenz, mit Datum und Unterschrift, Bregenz, 10.3.1880, 1 Bl. |
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Lebrecht Dreves (1816-1870) |
| Dr. Gr.[ravenhorst] der Feuilletonist aus Nr. 251 der "Hamburger Neuen Zeitung" und meine Wenigkeit. Eine Erwiderungsschrift. Hamburg: Meyer's Zeitungsladen 1842, 16 S., mit Rückenfalz |
| Der in Hamburg geborene und in Feldkirch gestorbene Dichter und Jurist wehrt sich in dieser Schrift gegeben Plagiatsvorwürfe |
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Claire Goll (1891-1977) |
| Briefwechsel mit Sylvia von Harden + Dokumente 7 Briefe mit Unterschrift von Claire Goll, davon 5 ganz eigenhändig. Paris 1960-1961, sowie die Durchschläge der Gegenbriefe von Sylvia von Harden, ein Typoskript über Claire Goll sowie diverse Photo-Reproduktionen und Zeitungsartikel über sie. |
| Teilweise umfang- und inhaltsreiche Briefe mit ausführlichen Erinnerungen an Yvan Goll sowie an ihren Bekanntenkreis von Künstlern und Schriftstellern in den 20er Jahren. |
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Lebrecht Dreves (1816-1870) |
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Des heiligen Bonaventura Nachtigallenlied. In deutscher,
dem lateinischen Originaltext zur Seite gestellten Nachbildung / von Lebrecht
Dreves. Feldkirch 1864. |
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Johann Georg Vonbank (1824-1894) |
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Ein Brief an Georg Prutscher, 28.7.1875 4 Bl., 7 S. eh. beschr. m. U., Tinte |
| Inhaltsreicher Brief des ehemalige "Vorarlberger Volksblatt" Redakteurs an den amtierenden Redakteur Georg Prutscher, der ihn um eine Besprechung der Felder-Biographie von Hermann Sander für sein Blatt gebeten hat. |
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Fred A. Angermayer (1889-1951) |
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Gästebuch der Berliner Jahre 1922-1928 |
| Das Gästebuch stammt aus den literarisch wohl wichtigsten Jahren des von 1921 – 1947 in Berlin lebenden österreichischen Schriftstellers Fred Angermayer (1889-1951), der neben seiner literarischen Tätigkeit auch als Übersetzer und Dramaturg tätig war. Unter den Einträgungen, die von Bertolt Brecht, Arnolt Bronnen über Ivan Goll bis zu Georg Gershwin und Luigi Pirandello reichen, finden sich auch vier Porträts (darunter ein Selbstporträt) von der Hand Paula Ludwigs. |
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Hermann Joseph Kopf (1929-1979) |
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Sammlung von Gedichten und Briefen |