60 Jahre Fluh bei Bregenz - Enthüllung eines Kunstwerkes von Peter Weibel mit Landtagspräsident i.R. Gasser, Landtagspräsident Halder, Landtagsvizepräsidentin Mennel (vlnr)
Als Bregenzer „Sonnenterrasse“ ist der Heimatort von Landtagspräsident Gebhard Halder, die Fluh, beliebter Naherholungsraum und in den letzten Jahren auch immer mehr geschätzter Wohnort und Lebensraum. Bregenz war stets bemüht, den Ortsteil Fluh mit entsprechender Infrastruktur auszustatten. Das rege Vereinsleben, das Pfarrhaus, die Übernahme des Gasthauses „Adler“ zur Erhaltung eines dörflichen Treffpunktes, die Gestaltung des Vorplatzes der Kirche St. Wendelin, der Erhalt der Volksschule, die Sicherung der Lösch- und Trinkwasserversorgung aber auch die Erhaltung der Güter- und Spazierwege im Stadtforst waren und sind hier wichtige Maßnahmen, die von der Stadtverwaltung gesetzt wurden.
Der Bregenzer Ortsteil Fluh ist heute Wohn- und Lebensraum für 381 Einwohner. Das Ortsgebiet umfasst 5,88 Quadratkilometer, wovon heute noch 1,65 km2 als landwirtschaftliche Fläche ausgewiesen sind.
Bei einem Festakt, an dem praktisch aller Fluher Vereine mitwirkten und damit Zeugnis für die intakte Dorfgemeinschaft legten, wurde das Jubiläum gefeiert. Dabei wurde das von Peter Weibel geschaffene Kunstwerk "Dialektik des Denkens" enthüllt. Einen weiteren Höhepunkt der Festlichkeiten bildete die Verleihung des Bregenzer Stadtsiegels an den langjährigen Ortsvorsteher Franz Sieber.