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Landtag · Archiv · Übersicht 2005 · November 2005

Archiv

25.11.2005 Vorarlberg Sieger des Landjugend-Oscar!

Am vergangenen Freitag fand im Festspielhaus in Bregenz die alljährliche Projektprämierung der Landjugend statt. Die LJ Vorarlberg trug mit dem Projekt LANDWIRTschafftZUKUNFT den Sieg davon, knapp gefolgt von „zukunft:biomasse“ der Tiroler Jungbauernschaft/Landjugend und dem „Projektmarathon“ der LJ NÖ.

Über 300 Jugendliche nahmen an der Veranstaltung im Festspielhaus Bregenz teil, bei der die besten Landjugend-Projekte des Jahres 2005 ausgezeichnet wurden. Der Jubel bei Bekanntgabe des Siegerprojektes war diesmal besonders groß, da Preisträger Vorarlberg die Feierlichkeiten der Preisverleihung organisierte, die jedes Jahr in einem anderen Bundesland stattfindet. Der Landjugend-Oskar ist mit XX Euro dotiert und wird heuer bereits zum 13. Mal vergeben. Die Umsetzung der vielfältigen und anspruchsvollen Projekte wurde durch die finanzielle Unterstützung des Lebensministeriums und der Hagelversicherung Österreich ermöglicht.  

Rund 90.000 Landjugend-Mitglieder jährlich im Einsatz für den Ländlichen Raum
 „Die Vielfalt der eingereichten Projekte hat uns wieder vor Augen geführt, wie unermüdlich und kreativ das Engagement von Jugendlichen sein kann. Wir freuen uns, dass wir mit unseren rund 90.000 Mitgliedern Jahr für Jahr einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Ländlichen Raumes in Österreich leisten können“, so die Bundesleitung, Elisabeth Köstinger und Patrick Rosner.  

 „LANDWIRTschafftZUKUNFT“: Das Siegerprojekt der Landjugend Vorarlberg
Das Siegerteam hatte sich das ehrgeizige Ziel gesteckt, „jedem Bewohner Vorarlbergs“ die Rolle des Landwirten als Produzenten hochwertiger Lebensmittel und als Landschaftserhalter bewusst zu machen. Am meisten Aufsehen erregte die Aktion „LandART“ mit riesigen Landschaftsbildern ähnlich der mystischen Kornkreise. Daneben gab es Milchshakekurse für Jugendliche mit einem Barkeeper-Weltmeister; Kaufhausaktionen in über 30 Supermärkten, in denen heimische Produkte vorgestellt wurden; Malwettbewerbe für Kinder und medial ausgeschriebene Fotowettbewerbe zur Schönheit Vorarlbergs; zusätzlich führten „Warnflächen“ – unbewirtschaftete Flächen innerhalb eines bewirtschafteten Grünlandes - eindringlich die Wichtigkeit bäuerlicher Arbeit vor Augen führten.  

Platz 2: „zukunft: biomasse“ der Tiroler Jungbauernschaft/Landjugend
Den Tirolern ging es beim diesjährigen Jahresprojekt darum, in der Bevölkerung ein Bewusstsein für die Wichtigkeit von erneuerbaren Energien zu schaffen. „Holz statt Öl“ lautet die einfache Rechnung. Von den einzelnen Ortgruppen wurden in insgesamt 25 Gemeinden Denkmäler an zentralen Stellen aufgestellt, die auf den nachhaltigen Wert der Biomasse Holz aufmerksam machten. Mit großem Erfolg: 32 Biomasse-Anlagen mit riesigem Heizwert sind auf Grund der Initiative der Tiroler Jungbauernschaft/Landjugend  bereits umgesetzt worden. 

Platz 3: Der „Projektmarathon“ der Niederösterreicher 
In 20 Gemeinden wurden von der Landjugend NÖ an einem Wochenende innerhalb von 42 Stunden verschiedenste Projekte realisiert, die den Gemeinden zugute kamen: etwa die Errichtung eines Nordic-Walking Weges, die Renovierung eines Schloss-Saales oder die Sanierung von Spielplatzgeräten eines Kindergartens. Welche Projekte für eine Gemeinde sinnvoll sein könnten, wurde vorab von Landjugend-Funktionären und mit Gemeinde-verantwortlichen abgesprochen. 
 

Landjugend-Schwerpunkt 2006: „FAIRleben“
2005 lag der Arbeitsschwerpunkt der Landjugend auf den  Gesellschaftsthemen „Klimaschutz“ und „Gesundheitsvorsorge im ländlichen Raum“. Der Arbeitstitel für das kommende Jahr wird „FAIRleben“ lauten: „2006 wollen wir unseren Mitgliedern durch verschiedenste Aktionen vermitteln, was jeder einzelne von uns tun kann, damit Menschen in Entwicklungsländern ein faires Leben ermöglicht wird“, erklärt das Führungsduo des LJ-Bundesvorstands.

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