Ausgezeichneter familienfreundlicher Betrieb 2011

Unternehmen

1. In welcher Branche ist Ihr Unternehmen tätig?

 


Beschäftigte

2. Wie hoch ist die Gesamtanzahl der Beschäftigten in Ihrem Unternehmen?

 GesamtWeiblichMännlich

 

3. Wie hoch ist die Anzahl der Mitarbeiter/innen mit versorgungspflichtigen Kindern? (bitte ausfüllen, falls die Daten vorhanden)

 GesamtWeiblichMännlich

 

4. Wie viele Personen sind mit heutigem Stichtag in Ihrem Unternehmen mit Führungsaufgaben betraut?
(Diese Personen haben für mindestens einen/eine Mitarbeiter/in Personalverantwortung)

 GesamtWeiblichMännlich
Erste Führungsebene (Vorstand, Geschäftsführung, Hauptabteilung)
Zweite Führungsebene (den Hauptabt. nachgeordnete Abteilungen)

 


Arbeitszeit

5. Welche Beschäftigungsformen gibt es in Ihrem Unternehmen und wie sieht die Verteilung auf weibliche/männliche Mitarbeiter aus?

 GesamtWeiblichMännlich
Vollbeschäftigung
Teilzeit
Elternteilzeit
Geringfügige Beschäftigung
Geringfügige Beschäftigung in Karenz

 

6. Arbeiten auch Führungskräfte in Teilzeit?

 GesamtWeiblichMännlich
Erste Führungsebene (Vorstand, Geschäftsführung, Hauptabteilung)
Zweite Führungsebene (den Hauptabt. nachgeordnete Abteilungen)

 

7. Welche flexiblen Arbeitszeitmodelle gibt es in Ihrem Unternehmen und wie sieht die Verteilung auf weibliche/männliche Mitarbeiter aus?

 GesamtWeiblichMännlich
Gleitzeit
Vertrauensarbeitszeit
Geblockte Arbeitszeit (Monats-, Jahresarbeitszeitmodelle)
Telearbeitsplätze, Heimarbeit

 

Sonstige flexible Arbeitszeitmodelle

 

8. Mit welchen besonderen Arbeitsmodellen unterstützen Sie Mitarbeiter/innen mit familiären Verpflichtungen?

    Individuelle Teilzeitmodelle, die auf Betreuungszeiten und familiäre Bedürfnisse abgestimmt sind
    Arbeit kann mit nach Hause genommen werden
    Jobsharing
    Abgestufte Teilzeit zur Förderung eines schrittweisen Wiedereinstiegs
    Zeitansparmodelle
    Eigenständige Auswahl der Arbeitstage für Teilzeitmitarbeiter/innen
    Sonstiges

 

9. Können Vollzeitarbeitsplätze auf Wunsch Teilzeitarbeitsplätze werden?

    ja     nein     Falls ja, Begründung

 

10. Kann die Arbeitszeit in Ihrem Unternehmen auf Kindergarten- und Schulzeiten abgestimmt werden?

    ja     nein

 

11. Kann die Arbeitszeit auf die Betriebszeiten der öffentlichen Verkehrsmittel abgestimmt werden?

    ja     nein

 

12. Nennen Sie bitte drei Beispiele für individuelle Arbeitszeitlösungen in Ihrem Bereich

 Beispiel ABeispiel BBeispiel C
Geschlecht der Mitarbeiter/innen (w/m)
Position
Alter
Betrieblicher Werdegang
Beschreibung der individuellen Lösung

 


Weiterbildung

13. Wie viele Mitarbeiter/innen haben im letzten Geschäftsjahr Weiterbildungsveranstaltungen besucht?

 GesamtWeiblichMännlich
Vollzeitbeschäftigte
Teilzeitbeschäftigte

 

14. Wann findet Weiterbildung statt?

    Während der Arbeitszeit     Wochenende     Bildungsurlaub     abends    

Sonstiges

 

15. Werden bei der Planung von Weiterbildungsmaßnahmen familiäre Bedürfnisse berücksichtigt?

    ja     nein     Falls ja, welche und wie? (Notieren Sie bitte in Stichworten).

 

16. Besteht für karenzierte Mitarbeiter/innen die Möglichkeit, an Weiterbildungsveranstaltungen teilzunehmen?

    ja     nein

 


Karenz und Wiedereinstieg

17. Wie viele Mitarbeiter/innen haben seit 2007 den Karenzurlaub beansprucht?

 GesamtWeiblichMännlich

 

Wie viele karenzierte Mitarbeiter/innen sind seit 2007 nach der Erziehungspause wieder ins Unternehmen zurückgekommen?

 GesamtWeiblichMännlich

 

Wie viele davon sind noch im Unternehmen?

 GesamtWeiblichMännlich

 

Wenn keine Rückkehr erfolgte, wissen Sie warum?

 

18. Wenn ein Mitarbeiter Vater wird, spricht das Unternehmen das Thema Väterkarenz aktiv an?

    ja     nein

 

19. Gibt es in Ihrem Unternehmen Mitarbeiter/innen, die Familienhospizkarenz (zur Pflege schwerstkranker Familienangehöriger) in Anspruch nehmen oder genommen haben?

    ja     nein

 

20. Gibt es für Mitarbeiter/innen in Karenz Kontaktmöglichkeiten zum Unternehmen?

    ja     nein

 

Wenn ja, welche?

    Urlaubsvertretungen
    Projektarbeit
    Weiterbildungsseminare auch während der Karenzzeit
    Einladung zu Betriebsfeiern
    Firmenzeitung
    Geringfügige Beschäftigung
    Freie Mitarbeit
    Teilnahme an Sitzungen und internen Besprechungen
    Rückkehrgespräche (ca. 6 Monate vor Ablauf der Karenz)
    Zugang zum Intranet
    Sonstiges

 

21. Wird ein Wiedereinstieg gefördert?

    ja     nein

 

Wenn ja, wie? (Zutreffendes bitte ankreuzen)

    Einschulung
    Unterstützung bei der Organisation von Kinderbetreuung
    Seminare
    Karriereplan
    Heimarbeitsplätze
    Arbeitszeit mit Rücksicht auf familiäre Pflichten
    Möglichkeit zum gleitenden Wiedereinstieg oder verlängerte Karenzierung
    Sonstiges

 

22. Zählen in Ihrem Unternehmen Familienkompetenzen (das sind durch Familienarbeit erworbene Qualifikationen wie z.B. Organisationstalent, Problemlösungsfähigkeit, Belastbarkeit usw.) als Einstellungskriterium?

    ja     nein

 

23. Hat Ihr Unternehmen Erfahrungen mit Mitarbeiter/innen gemacht, die nach einer längeren Familienpause in den Beruf zurückgekehrt sind?

    ja     nein     Wenn ja, beschreiben Sie diese Erfahrungen bitte in Stichworten.

 

24. Können Mitarbeiter/innen nach der Karenz wieder ihre frühere Position einnehmen?

    ja     nein     teils/teils

 

25. Können Führungskräfte nach der Karenz wieder ihre frühere Position einnehmen?

    ja     nein     teils/teils

 


Elternförderung

26. Mit welchen besonderen familienbewussten Maßnahmen unterstützen Sie Eltern?

    Vorrangige Berücksichtigung bei der Urlaubsplanung
    Rücksichtnahme auf familiäre Verpflichtungen bei der Aufgabenzuteilung
    Besprechungen während gesicherten Betreuungszeiten
    Fortbildungsangebote während gesicherten Betreuungszeiten
    Besondere Väterförderung (z.B. Teilzeit, familienorientierte Arbeitszeitgestaltung, Ermunterung zu Väterkarenz)
    Themenbezogene Informationen (z.B. über Familienvergünstigungen, Karenzregelungen, Kinderferienbetreuung usw.)
    Sonstiges

 

27. Unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter/innen bei der Organisation der Kinderbetreuung?

    ja     nein

 

Wenn ja, wie? (Zutreffendes bitte ankreuzen)

    Finanzielle Zuwendungen
    Betriebseigene Kinderbetreuung
    Heimarbeitsplätze
    Kinder in den Betrieb mitnehmen
    Pflege- und Betreuungsfreistellung (über das gesetzliche Ausmaß von jeweils einer Woche)
    Hausaufgabenbetreuung
    Vorübergehende Heimarbeit, wenn die Kinderbetreuung ausfällt
    Angebot von Beratungs- und Vermittlungshilfen (z.B. Vermittlung von Betreuungsplätzen, Tagesmüttern, Babysittern)
    Angebot zur Betreuung in Notsituationen (z.B. Eltern-Kind-Zimmer, Spielecke in Betrieb uws.)
    Angebote zur Ferienbetreuung
    Sonstiges

 


Familienfreundliche Einrichtungen

28. Gibt es in Ihrem Unternehmen Mitarbeiter/innen mit Betreuungspflichten für pflegebedürftige Angehörige?

    ja     nein

 

29. Mit welchen Maßnahmen erleichtert Ihr Unternehmen Mitarbeiter/innen die Versorgung pflegebedürftiger Angehöriger?

    Familienorientierte Arbeitszeiten (freie Gestaltung von Randzeiten, Teilzeit, geblockte Arbeitszeit etc.)
    Freistellungen / Sonderurlaub
    Rücksichtnahme bei der Arbeitseinteilung / Urlaubsplanung
    Möglichkeit zur Heim- und Telearbeit
    Sensibilisierung der Belegschaft
    Finanzielle Zuschüsse
    Belegplätze für Kurzzeitpflege in Betreuungseinrichtungen
    Psychosoziale Beratung
    Sonstiges

 

30. Welche sonstigen Unterstützungen bietet Ihr Unternehmen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Rahmen der familienfreundlichen Personalpolitik an?

    Unbezahlter Urlaub aus familiären Gründen
    Kantine auch geöffnet für Angehörige
    Finanzielle Unterstützung
    Übernahme der Fahrtkosten zwischen Arbeitsstätte und Wohnung
    Hilfe bei der Wohnungssuche
    Betriebsfeiern mit Familie
    Dienstwohnungen für Mitarbeiter/innen mit Kindern
    Freizeit- und Sportangebote auch für Familienangehörige
    Hinterbliebenenfürsorge
    Haushaltsservice
    Anrechnung von Erziehungszeiten auf die Betriebszugehörigkeit
    vergünstigter Personaleinkauf
    Ferialjobs für Kinder von Mitarbeiter/innen
    Altersvorsorge
    freiwillige Sozialleistungen (z.B. Familienzulage, Geschenke zur Geburt usw.)
    Sonstiges

 

31. Sind familienfreundliche Maßnahmen in Planung?

    ja     nein     Wenn ja, welche? (Notieren Sie bitte in Stichworten)

 

32. Gibt es in Ihrem Unternehmen gleiche Entlohnung für Frauen und Männer in vergleichbaren Positionen?

    ja     nein     teils/teils

 

33. Die interne Information familienfreundlicher Maßnahmen trägt wesentlich zur gelebten Unternehmenskultur bei. Welche Formen einer familienorientierten Informationspolitik kommen in Ihrem Unternehmen zum Tragen?

    Informationen über bestehende familienbewusste Maßnahmen in Sitzungen, Versammlungen, in Führungsgremien?
    Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein fixer Themenschwerpunkt im Mitarbeiter/innengespräch
    Sprechstunden zu familienspezifischen Problemstellungen
    Betriebszeitung - mit Berichterstattung zu Beruf und Familie
    Intranet - mit eigenem Schwerpunkt Vereinbarkeit von Beruf und Familie
    Abgabe von allgemeinen und spezifischen Informationsmaterialien (z.B. Broschüren über Karenz, Kinderbetreuungsangebote etc.)
    Einbindung von karenzierten Mitarbeiter/innen in die Informationsmaßnahmen des Unternehmens (Zugang zu Intranet, Zusendung der Mitarbeiter-Zeitschrift, ...)
    Sonstiges

 

34. Ist die Idee der Familienförderung in Ihren Unternehmensgrundsätzen (Vision, Leitbild, Philosophie, Führungsrichtlinien, Personalentwicklungskonzept) schriftlich verankert?

    ja     nein

 

35. Warum ist Ihr Unternehmen familienfreundlich?

 

36. Welche bemerkenswerten Maßnahmen oder Auszeichnungen gibt es darüber hinaus in Ihrem Unternehmen?

 


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