Ausgezeichneter familienfreundlicher Betrieb 2015

(Bitte beachten Sie beim Ausfüllen, dass die Zwischenspeicherung der Daten nicht möglich ist!)

Unternehmen

1. In welcher Branche ist Ihr Unternehmen tätig?

 


Beschäftigte

2. Wie hoch ist die Gesamtanzahl der Beschäftigten in Ihrem Unternehmen?

 GesamtWeiblichMännlich

 

3. Wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben Kinder unter 15 Jahren?

 GesamtWeiblichMännlich

 

4. Wie viele Personen sind mit heutigem Stichtag in Ihrem Unternehmen mit Führungsaufgaben betraut?
(Diese Personen haben für mindestens eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter Personalverantwortung)

 GesamtWeiblichMännlich
Erste Führungsebene (Vorstand, Geschäftsführung, Hauptabteilung)
Zweite Führungsebene (den Hauptabt. nachgeordnete Abteilungen)

 


Arbeitszeit

5. Welche Beschäftigungsformen gibt es in Ihrem Unternehmen und wie sieht die Verteilung auf weibliche und männliche Mitarbeiter aus?

 GesamtWeiblichMännlich
Vollbeschäftigung
Teilzeit
Elternteilzeit
Gleitzeit
Geringfügige Beschäftigung
Geringfügige Beschäftigung in Karenz
Telearbeitsplätze, Heimarbeitsplätze

 

6. Arbeiten auch Führungskräfte in Teilzeit?

 GesamtWeiblichMännlich
Erste Führungsebene (Vorstand, Geschäftsführung, Hauptabteilung)
Zweite Führungsebene (den Hauptabt. nachgeordnete Abteilungen)

 

7. Welche flexiblen Arbeitszeitmodelle gibt es in Ihrem Unternehmen?

    Vertrauensarbeitszeit
    Geblockte Arbeitszeit (4-Tagewoche, Jahresarbeitszeitmodelle)
    Sabbatical
    Sonstige flexible Arbeitszeitmodelle

 

8. Wie unterstützen Sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit familiären Verpflichtungen?

    Individuelle Teilzeitmodelle, die auf Betreuungszeiten und familiäre Bedürfnisse abgestimmt sind
    Arbeit kann mit nach Hause genommen werden
    Jobsharing
    Abgestufte Teilzeit zur Förderung eines schrittweisen Wiedereinstiegs
    Zeitansparmodelle
    Eigenständige Auswahl der Arbeitstage für Teilzeitbeschäftigte
    Sonstiges

 

9. Gibt es in Ihrem Betrieb die Möglichkeit, zwischen Voll- und Teilzeit zu wechseln?

    ja     nein     Falls nein, Begründung

 

10. Kann die Arbeitszeit in Ihrem Unternehmen auf Kindergarten- und Schulzeiten abgestimmt werden?

    ja     nein

 

11. Kann die Arbeitszeit auf die Betriebszeiten der öffentlichen Verkehrsmittel abgestimmt werden?

    ja     nein

 

12. Nennen Sie bitte drei Beispiele für individuelle Arbeitszeitlösungen in Ihrem Betrieb

 Beispiel ABeispiel BBeispiel C
Geschlecht der Beschäftigten (w/m)
Position
Alter
Betrieblicher Werdegang
Beschreibung der individuellen Lösung

 


Weiterbildung

13. Wie viele Personen haben im letzten Geschäftsjahr Weiterbildungsveranstaltungen besucht?

 GesamtWeiblichMännlich
Vollzeitbeschäftigte
Teilzeitbeschäftigte

 

14. Wann findet Weiterbildung statt?

    Während der Arbeitszeit     Bildungsurlaub     in der Freizeit     teilweise in der Freizeit und in der Arbeitszeit    

Sonstiges

 

15. Werden bei der Planung von Weiterbildungsmaßnahmen familiäre Bedürfnisse berücksichtigt?

    ja     nein     Falls ja, welche und wie? (Notieren Sie bitte in Stichworten).

 

16. Besteht für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Karenz die Möglichkeit, betriebliche Fortbildung zu besuchen?

    ja     nein

 


Karenz und Wiedereinstieg

17. Wie viele Personen haben in den letzten 5 Jahren Karenzurlaub beansprucht?

 GesamtWeiblichMännlich

 

Wie viele davon sind nach der Erziehungspause wieder ins Unternehmen zurückgekommen?

 GesamtWeiblichMännlich

 

Wie viele davon sind noch im Unternehmen?

 GesamtWeiblichMännlich

 

Wenn keine Rückkehr erfolgte, wissen Sie warum?

 

18. Wenn ein Mitarbeiter Vater wird, spricht das Unternehmen das Thema Väterkarenz aktiv an?

    ja     nein

 

19. Welche Kontakt- und Informationsmöglichkeiten zum Unternehmen gibt es für karenzierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?

    Urlaubsvertretungen
    Projektarbeit
    Weiterbildungsseminare auch während der Karenzzeit
    Einladung zu Betriebsfeiern
    Firmenzeitung
    Geringfügige Beschäftigung
    Freie Mitarbeit
    Teilnahme an Sitzungen und internen Besprechungen
    Rückkehrgespräche (ca. 6 Monate vor Ablauf der Karenz)
    Zugang zum Intranet
    Ansprechperson für Mitarbeiter/innen in Karenz
    Regelmäßige Treffen (z.B. Frühstückstreffen, Brunch etc. mit Karenzierten)
    Sonstiges

 

20. Wird ein Wiedereinstieg gefördert?

    ja     nein

 

Wenn ja, wie? (Zutreffendes bitte ankreuzen)

    Einschulung
    Unterstützung bei der Organisation von Kinderbetreuung
    Seminare
    Karriereplan
    Heimarbeitsplätze
    Arbeitszeit mit Rücksicht auf familiäre Pflichten
    Möglichkeit zum gleitenden Wiedereinstieg
    Freiwillige Verlängerung der Karenzzeit
    Sonstiges

 

21. Zählen in Ihrem Unternehmen Familienkompetenzen (das sind durch Familienarbeit erworbene Qualifikationen wie z.B. Organisationstalent, Problemlösungsfähigkeit, Belastbarkeit usw.) als Einstellungskriterium?

    ja     nein

 

22. Hat Ihr Unternehmen Erfahrungen mit Mitarbeiterinnen gemacht, die nach einer längeren Familienpause in den Beruf zurückgekehrt sind?

    ja     nein     Wenn ja, beschreiben Sie diese Erfahrungen bitte in Stichworten.

 

23. Können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach der Karenz wieder ihre frühere Position einnehmen?

    ja     nein     teils/teils

 

24. Können Führungskräfte nach der Karenz wieder ihre frühere Position einnehmen?

    ja     nein     teils/teils

 


Elternförderung

25. Mit welchen besonderen familienbewussten Maßnahmen unterstützen Sie Eltern?

    Vorrangige Berücksichtigung bei der Urlaubsplanung
    Rücksichtnahme auf familiäre Verpflichtungen bei der Aufgabenzuteilung
    Besprechungen während gesicherten Betreuungszeiten
    Fortbildungsangebote während gesicherten Betreuungszeiten
    Besondere Väterförderung (z.B. Teilzeit, familienorientierte Arbeitszeitgestaltung)
    Themenbezogene Informationen (z.B. über Familienvergünstigungen, Karenzregelungen, Kinderferienbetreuung usw.)
    Freistellungen/Sonderurlaub (z.B. am 1. Schultag des Kindes)
    Sonstiges

 

26. Unterstützen Sie Ihre Mitarbeitenden bei der Organisation der Kinderbetreuung?

    ja     nein

 

Falls ja, in welcher Form? (Zutreffendes bitte ankreuzen)

    Finanzielle Zuwendungen
    Betriebseigene Kinderbetreuung
    Heimarbeitsplätze
    Kinder in den Betrieb mitnehmen
    Pflege- und Betreuungsfreistellung (über das gesetzliche Ausmaß von jeweils einer Woche)
    Hausaufgabenbetreuung
    Vorübergehende Heimarbeit, wenn die Kinderbetreuung ausfällt
    Angebot von Beratungs- und Vermittlungshilfen (z.B. Vermittlung von Betreuungsplätzen, Tagesmüttern, Babysittern)
    Angebot zur Betreuung in Notsituationen (z.B. Eltern-Kind-Zimmer, Spielecke in Betrieb uws.)
    Angebote zur Ferienbetreuung
    Sonstiges

 


Beruf und Pflege

27. Wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben Betreuungspflichten für pflegebedürftige Angehörige?

 GesamtWeiblichMännlich

 

28. Mit welchen Maßnahmen erleichtert Ihr Unternehmen den Beschäftigten die Versorgung pflegebedürftiger Angehöriger?

    Familienorientierte Arbeitszeiten (freie Gestaltung von Randzeiten, Teilzeit, geblockte Arbeitszeit etc.)
    Freistellungen / Sonderurlaub
    Rücksichtnahme bei der Arbeitseinteilung / Urlaubsplanung
    Möglichkeit zur Heim- und Telearbeit
    Sensibilisierung der Belegschaft
    Finanzielle Zuschüsse
    Belegplätze für Kurzzeitpflege in Betreuungseinrichtungen
    Psychosoziale Beratung
    Sonstiges

 

Familienfreundliche Einrichtungen

29. Welche sonstigen Unterstützungen bietet Ihr Unternehmen den Beschäftigten im Rahmen der familienfreundlichen Personalpolitik an?

    Unbezahlter Urlaub aus familiären Gründen
    Kantine auch geöffnet für Angehörige
    Finanzielle Unterstützung
    Übernahme der Fahrtkosten zwischen Arbeitsstätte und Wohnung
    Hilfe bei der Wohnungssuche
    Betriebsfeiern mit Familie
    Dienstwohnungen für Beschäftigte mit Kindern
    Freizeit- und Sportangebote auch für Familienangehörige
    Hinterbliebenenfürsorge
    Haushaltsservice
    Anrechnung von Erziehungszeiten auf die Betriebszugehörigkeit
    vergünstigter Personaleinkauf
    Ferialjobs für Kinder von Mitarbeitenden
    Altersvorsorge
    freiwillige Sozialleistungen (z.B. Familienzulage, Geschenke zur Geburt usw.)
    Sonstiges

 

30. Sind familienfreundliche Maßnahmen in Planung?

    ja     nein     Wenn ja, welche? (Notieren Sie bitte in Stichworten)

 

31. Gibt es in Ihrem Unternehmen gleiche Entlohnung für Frauen und Männer in vergleichbaren Positionen?

    ja     nein     teils/teils

 

32. Die interne Information familienfreundlicher Maßnahmen trägt wesentlich zur gelebten Unternehmenskultur bei. Wie informieren Sie Ihr Personal über die familienfreundlichen Angebote Ihres Betriebes?

    Informationen über bestehende familienbewusste Maßnahmen in Sitzungen, Versammlungen, in Führungsgremien?
    Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein fixer Themenschwerpunkt im Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitergespräch
    Anlaufstelle / Sprechstunden zu familienspezifischen Problemstellungen
    Betriebszeitung - mit Berichterstattung zu Beruf und Familie
    Intranet - mit eigenem Schwerpunkt Vereinbarkeit von Beruf und Familie
    Abgabe von allgemeinen und spezifischen Informationsmaterialien (z.B. Broschüren über Karenz, Kinderbetreuungsangebote etc.)
    Einbindung der karenzierten Belegschaft in die Informationsmaßnahmen des Unternehmens (Zugang zu Intranet, Zusendung der Mitarbeiter-Zeitschrift, ...)
    Sonstiges

 

33. Ist die Idee der Familienförderung in Ihren Unternehmensgrundsätzen (Vision, Leitbild, Philosophie, Führungsrichtlinien, Personalentwicklungskonzept) schriftlich verankert?

    ja     nein

 

34. Warum ist Ihr Unternehmen familienfreundlich?

 

35. Welche bemerkenswerten Maßnahmen oder Auszeichnungen gibt es darüber hinaus in Ihrem Unternehmen?

 


Bitte teilen Sie uns noch folgende Informationen über Ihr Unternehmen mit:

 
Firmenname (bitte genauer Firmenwortlaut)(erforderlich)
Adresse (Straße,Nr)(erforderlich)
Adresse (PLZ, Ort)(erforderlich)
Homepage

 

Kontaktperson (Titel, Vor- und Zuname, Funktion):

 
Name(erforderlich)
Tel.(erforderlich)
E-Mail(erforderlich)

 

Danke für Ihre Ausführungen. Ihre Angaben werden vertraulich behandelt und nur im Zusammenhang mit dem gegenständlichen Bewerb an die zuständigen Stellen weitergegeben.