Landtagspräsident Gebhard Halder, der anlässlich der Jahrestagung des Berufsverbandes für Kinderkrankenpflege Österreichs am 29. September 2006 im Festspielhaus in Bregenz die Grußworte des Landes überbrachte, zeigte in seiner Rede erfreut, dass am Beispiel Vorarlbergs die mobile Kinderkrankenpflege auf dem Programm stehe, und auch, dass den Patientenrechten der Kinder und Jugendlichen genügend Platz eingeräumt werde.
Halder in seiner Rede weiter: "Bereits vor Jahren wurde in Vorarlberg das Pilotprojekt "Mobile Kinderkrankenpflege Vorarlberg" eingerichtet. Ziel war es, die professionelle häusliche Pflege für schwerstkranke Kinder und Jugendliche sicherzustellen. Die Erfüllung des Grundsatzes "ambulant vor stationär" ist speziell im Falle pflegebedürftiger Kinder eine große Herausforderung. Gerade für die Betreuung schwerstkranker oder gar sterbender Kinder ist spezifisches Fachwissen notwendig, die Einsatzbedingungen dabei sind überaus komplex." Halder betonte weiters, dass das Land Vorarlberg bemüht sei, vor allem die Pflege zu Hause bestmöglichst zu unterstützen und hob die Bedeutung der pflegenden Angehörigen als maßgebliche Stütze des Vorarlberger Pflegenetzes hervor.
Die gesamte Rede von Landtagspräsident Halder steht Ihnen unten als Download zur Verfügung.
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Kinderkrankenpflege Tagung 290906 (32 kB)
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